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    Münster

    Spitzhorn sprintet auf Platz zwei

    Im Rahmen des drittgrößten deutschen Radrennens, dem Münsterland Giro, wurde das Finale des German Cycling Cups ausgetragen. Unter den rund 4500 Startern waren mit Nina und Heiko Spitzhorn aus Niederelbert sowie Pascal Schumacher aus Wirges auch Westerwälder Athleten vertreten. Die drei für SRL Koblenz startenden Triathleten hatten sich nach den erfolgreichen Starts bei verschiedenen Radrennen in diesem Jahr entschlossen, zum Saisonabschluss noch einmal den Vergleich mit den Radspezialisten zu suchen.

    Schumacher startete nach seinem zweiten Platz im Limburger Cityrennen (die WZ berichtete) über die 125 Kilometer lange Strecke, Nina und ihr Vater Heiko Spitzhorn über 65 Kilometer. Schumacher konnte sich in der ersten Verfolgergruppe lange Zeit sehr gut behaupten, musste den Kampf um eine vordere Platzierung allerdings nach einem Massensturz bei Kilometer 90 vorzeitig aufgeben und beendete das Rennen trotzdem als 59. seiner Altersklasse. Nina Spitzhorn sprintete in einem packenden Finale auf den zweiten Platz der Frauengesamtwertung. Ihr Fazit fiel positiv aus. „Mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von über 40 km/h war es heute ein sehr schnelles Rennen“, sagte sie. „Leider hatte ich auf den letzten Kilometern keine Möglichkeit, mich aufgrund der schmalen Straße und der großen Führungsgruppe weiter vorne zu platzieren, um die Führende zu attackieren. Von der Nettozeit war ich zwar neun Sekunden schneller als die Siegerin, aber heute zählte die Bruttozeit.“ Ihr Vater Heiko Spitzhorn beendete das Rennen auf Platz 28 seiner Altersklasse.

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