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Montabaur

Montabaur braucht Sieg im ersten Abstiegsendspiel

Der erste echte Abstiegskrimi in der GFL2 steht an für die Footballer der Montabaur Fighting Farmers: Das Team aus dem Westerwald empfängt am Samstag, 11. August, um 16 Uhr die Albershausen Crusaders. Beide Mannschaften stecken derzeit im Tabellenkeller der 2. Bundesliga Süd fest und brauchen dringend die Punkte für den Klassenverbleib.

Unter anderem auf US-Running-Back (am Ball) Zain Gower ruhen offensiv die Hoffnungen der Fighting Farmers beim Abstiegskrimi gegen Albershausen.  Foto: Fischkopp-Medien
Unter anderem auf US-Running-Back (am Ball) Zain Gower ruhen offensiv die Hoffnungen der Fighting Farmers beim Abstiegskrimi gegen Albershausen.
Foto: Fischkopp-Medien

Mit Albershausen (drei Punkte), Gießen (zwei Zähler) und Montabaur (null Punkte) haben drei Teams noch eine realistische Chance, den Abstieg aus der GFL2 zu verhindern. Die besten Chancen haben dabei die Crusaders aus Albershausen, die mit einem Sieg am Samstag den Vorsprung auf Montabaur auf fünf Punkte ausbauen könnten. Das dürfte im Duell mit den Farmers eine Vorentscheidung sein. Am Ende der Saison werden die beiden Tabellenletzten absteigen, vorausgesetzt die beiden Meister aus den Regionalligen wollen in die 2. Bundesliga.

„Albershausen ist in einer ähnlichen Situation wie wir“, sagt Farmers-Headcoach Sebastian Haas. „Sie stehen ebenfalls mit dem Rücken an der Wand und müssen bei uns Punkte einsammeln. Ich erwarte einen harten Kampf über vier Quarter.“

Während zwei der drei Punkte auf dem Albershausen-Konto aus dem Hinspiel-Sieg gegen die Farmers resultieren, haben Gießen und Montabaur bisher noch kein Spiel gegeneinander ausgetragen. Der Konkurrenz bleibt also noch die Gelegenheit, in den direkten Duellen wertvolle Zähler einzufahren. Das Hinspiel zwischen Gießen und Albershausen endete übrigens mit einem Unentschieden.

„Für uns ist noch immer alles drin“, sagt Haas mit Blick auf die Tabelle. „Gießen, Albershausen und wir sind nur zwei Siege voneinander entfernt. Da kann sich noch einiges drehen, bis die Saison zu Ende ist. Wir glauben weiter an uns und an unsere Chance.“

Das Erfolgsrezept, um am Samstag den ersten Saisonsieg einzufahren: „Wir müssen vor allem unsere Angriffe konsequent zu Ende spielen“, fordert der Headcoach. „Auch bei der 3:53-Niederlage in Straubing in der Vorwoche sind wir gut über das Feld marschiert. Wir haben dann nur in der Redzone, also in den letzten 20 Yards vor der Endzone, zu viele Fehler gemacht. Daran müssen wir arbeiten.“

Dabei wird Konstantin Klauke, der sich in Straubing verletzt hat, in jeden Fall fehlen. Bei Lukas Lauel, der ebenfalls vorzeitig vom Feld musste, gibt es noch Hoffnung. „Wir brauchen möglichst alle Mann an Bord“, sagt Haas. „Wir schaffen es nur als starkes Kollektiv.“

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