40.000
  • Startseite
  • » Sport
  • » Regionalsport
  • » Regionalsport extra
  • » Montabaur/Hachenburg/Westerburg
  • » Fighting Farmers erwarten Pforzheim Wilddogs: Nach Ausrutscher wieder in Erfolgsspur finden
  • Aus unserem Archiv
    Montabaur

    Fighting Farmers erwarten Pforzheim Wilddogs: Nach Ausrutscher wieder in Erfolgsspur finden

    Wenn die Montabaur Fighting Farmers am Samstag ins heimische Mons-Tabor-Stadion einlaufen, dann wollen sie zwei Dinge beweisen: 1. Die unglückliche Niederlage in Weinheim in der Vorwoche war nur ein Ausrutscher. 2. Die Niederlage in der vorigen Saison gegen die Pforzheim Wilddogs war ebenfalls unglücklich, aber sie haben aus ihr gelernt. Die Gäste von Nordrand des Schwarzwaldes sind ab 16 Uhr zu Gast im Westerwald.

    Die Fighting Farmers jubeln, Pforzheim schaut zu - so lief das Spiel über weite Strecken im Vorjahr, bis Montabaur in der Schlussphase den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gab.  Foto: Tom Neumann
    Die Fighting Farmers jubeln, Pforzheim schaut zu - so lief das Spiel über weite Strecken im Vorjahr, bis Montabaur in der Schlussphase den sicher geglaubten Sieg noch aus der Hand gab.
    Foto: Tom Neumann

    "Auch mit ein bisschen Abstand zu Sonntag bleibt festzuhalten, dass wir kein schlechtes Spiel gemacht haben", sagt Farmers-Headcoach Sebastian Haas mit Blick auf die erste Saisonniederlage. Sein Team hatte bei den Weinheim Longhorns aus einem 0:9 ein 17:9 gemacht, am Ende aber noch mit 17:18 verloren. "Wir haben es schlichtweg versäumt, die Partie nach Hause zu fahren. Wenngleich man nicht unterschätzen sollte, dass Weinheim ein starker Aufsteiger ist, der sich wirklich gut präsentiert hat."

    Ein Aufsteiger war auch Pforzheim in der vergangenen Saison - und die Partie im Juli 2015 verlief verblüffend ähnlich wie die Niederlage in Weinheim in der Vorwoche. Auch gegen Pforzheim hatte Montabaur die Partie phasenweise klar bestimmt, den Knock-out aber kurz vor dem Ende kassiert.

    "Die Farmers haben uns damals vielleicht auch ein bisschen unterschätzt", sagt Wilddogs-Headcoach Bernd Schmitt. "Das wird ihnen diese Saison sicherlich kein zweites Mal passieren." Dennoch erwartet Schmitt ein "sehr enges Spiel".

    Verstärkung aus den USA geholt

    Während Montabaur mit zwei Siegen und einer Niederlage in die Saison gestartet ist, wartet Pforzheim nach einer Niederlage gegen Holzgerlingen (30:40) und einem Unentschieden gegen Darmstadt (14:14) noch auf das erste Erfolgserlebnis.

    Doch von den nackten Ergebnissen lassen sich die Farmers nicht blenden. "Mit Pforzheim haben wir uns im vergangenen Jahr schon einen harten Kampf geliefert", sagt Haas. "Die Wilddogs haben nun noch einmal mit einem Import auf der Position des Running Backs und mit einem US-Coach nachgelegt. Das wird mit Sicherheit keine leichte Aufgabe. Wir müssen an die Intensität vom Heimsieg gegen Mainz anknüpfen und vier Quarter lang guten Football spielen, wenn wir den nächsten Sieg einfahren wollen."

    Der angesprochene Import - US-Spieler William Lopes - nimmt bei den Wilddogs eine ähnlich flexible Rolle ein wie bei den Farmers der Amerikaner Tim Edmonds. Der gelernte Linebacker hatte zuletzt auch Safety gespielt und durch verletzungsbedingte Ausfälle in Weinheim sogar auf der Running-Back-Position gespielt und prompt zwei Touchdowns erzielt. "Unser Import ist ähnlich flexibel einsetzbar", sagt Schmitt. "Er ist unsere Sicherheit, falls sich der Quarterback verletzt. Er kann aber auch Receiver spielen."

    In jedem Fall werden die Farmers-Spieler ihn im Blick haben müssen, wollen sie sich erfolgreich für die Niederlage aus der vorigen Saison revanchieren. Helfen könnte dabei auch eine Entspannung in Sachen Personal. "Das Lazarett lichtet sich ein wenig", freut sich Haas. "So wie es aussieht, können wir auch auf den zuletzt verletzt fehlenden Zain Gower wieder zurückgreifen." Das würde die Offfense der Farmers, die zuletzt nur schwer in Schwung kam, deutlich variabler machen.

    Von unserem Mitarbeiter Tom Neumann

    Regionalsport extra (F)
    Meistgelesene Artikel
    Fußball Männer
    Fußball Frauen
    Neuzugang Yuko Aizawa (links; rechts kommt Mitspielerin Angelika Weber einen Schritt zu spät) steuerte zwei Treffer für den SC 13 zum 4:0-Sieg gegen den MSV Duisburg II bei. Foto: Vollrath

    im Rheinland

    - Westerwald

    - Mittelrhein/Mosel

    - Rhein-Lahn

    im Südwesten

     späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?Wohin am späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?

    Fußball Mix
    Kapitän Tim Schulz (links) bemühte sich mit seinen Betzdorfer Mitspielern zwar, doch auch gegen Elversberg reichte es am Ende nicht.

    Jugendfußball

    - im Rheinland

    - im Südwesten

    Fußballpokale

    Hallenfußball

     späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?Wohin am späten Heiligabend? In welcher Kneipe feiert es sich nach der Bescherung besonders gut?

    Regionalsport Mix
    Sport-Lokalteile
    wissenlinz,neuwiedremagenmontabaurandernach,mayenkoblenzdiezbademszellsimmernbirkenfeldkirn,badsobernheim,meisenheimbadkreuznach