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Herford/Wölferlingen

Cristian Noll rollt sich ein für große Aufgaben – An Ostern geht's gegen die Profis

Vorbei die Zeit der Vorbereitung im Trainingslager oder zu Hause auf der Rolle, jetzt sind die Fahrer des Radsport-Teams Kern-Haus aus Ransbach-Baumbach wieder auf der Straße gefordert. In Herford und Belgien blieben den Westerwäldern Platzierungen auf dem Podium zwar verwehrt, die Form stimmte bei Christian Noll und Co. aber schon. So wurde der Wölferlinger in Herford Vierter, während sich Neuzugang Martin Schubert (U 17) bei einem Rennen in Belgien über 59 Kilometer gut präsentierte und unter 113 Startern im Finale auf einen starken fünften Platz sprintete.

Hier hinter Simon Happel an zweiter Position, erreichte Kern-Haus-Fahrer Christian Noll in Herford als Vierter das Ziel.  Foto: Team Kern-Haus/Holger's Radsport-Fotos
Hier hinter Simon Happel an zweiter Position, erreichte Kern-Haus-Fahrer Christian Noll in Herford als Vierter das Ziel.
Foto: Team Kern-Haus/Holger's Radsport-Fotos

„Das erste Rennen ist ja immer schwer einzuschätzen, aber ich habe mich vorher schon gut gefühlt. Die Werte im Training waren gut, und letztes Jahr bin ich auf dem Kurs auch Vierter geworden“, sagt Christian Noll, der in Herford seinen Einstand gab und sich dabei früh in einer kniffligen Situation befand. Bereits in der dritten Runde löste sich eine zehnköpfige Spitzengruppe unter Beteiligung von Simon Happel vom Hauptfeld. Kurze Zeit später schloss Noll mit drei weiteren Fahrern zur Spitze auf.

Der Vorsprung der Gruppe stieg schnell auf über zwei Minuten an. Zehn Runden vor Ende des Rennens setzte sich dann Heiko Homrighausen vom Team Embrace The World Cycling alleine ab. Da die Spitzengruppe nicht reagierte, konnte der Führende einen Vorsprung von über einer Minute herausfahren und das Rennen im Alleingang gewinnen.

Im Finale musste sich Christian Noll Lucas Carstensen vom Team Bike AID und Jelle Johannik aus den Niederlanden geschlagen geben und wurde Gesamtvierter. Simon Happel sprintete auf Rang 10, Timm Rüger wurde 15.

„Es waren starke Sprinter in der Spitzengruppe, daher wusste ich, dass es im Finale eng wird“, berichtet Christian Noll. Obwohl er das Podium knapp verpasst hat, blickt der Wölferlinger dank einer reibungslosen Vorbereitung und zweier effektiver Trainingswochen im spanischen Alicante optimistisch nach vorne. „Ich denke, ich bin fit für die kommenden Rennen.“ Die anstehenden Aufgaben versprechen jede Menge Abwechslung: Zunächst geht es zum ersten Rennen des neuen Kern-Haus-Cups nach Trier, ehe am Ostermontag das Rennen in Ahrweiler mit einem von Profis gespickten Feld Spannung verspricht. „Dieses Rennen möchte ich natürlich gerne wieder auf dem Podium abschließen“, sagt Noll, der im Vorjahr Dritter hinter Nils Politt von Team Katusha und Nikias Arndt vom Team Sunweb war. Marco Rosbach

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