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    Bad Kreuznach

    Qual der Wahl macht Seimet richtig Spaß

    Der Start ist geglückt. Am morgigen Samstag um 16 Uhr wollen die Basketballer des VfL Bad Kreuznach nun nachlegen. Die Luchse sind in der zweiten Regionalliga zu Gast bei Eintracht Frankfurt.

    "Die Heimspiele musst du in der Liga gewinnen. Das ist Pflicht. Wenn du auswärts ab und zu punktest, stehst du zu Hause nicht so unter Druck und kannst eine ruhige Saison spielen. Das ist unser Ziel", erläutert VfL-Trainer Tim Seimet - verbunden mit der Hoffnung, gleich zum Start einen Auswärtserfolg zu landen. Doch die Eintracht ist nicht zu unterschätzen. Zwar unterlagen die Frankfurter zum Start bei Top-Favorit Lützel mit 62:86, doch zur Pause hielten die Gäste ein 35:35. "Das haben wir registriert. Ich wusste aber auch schon vorher, dass die Eintracht ein gutes Team hat, gespickt mit Jugend-Nationalspielern. Die werden parallel auch in der Pro B eingesetzt", berichtet Seimet. Da das Zweitliga-Spiel erst am Sonntag ansteht, stellt sich Seimet auf einen Gegner in Bestbesetzung ein. "Das ist ein ganz junges Team. Wir wissen, wie wir gegen so eine Mannschaft auftreten müssen. Wir müssen dagegen halten, körperbetont spielen", fordert der Coach.

    Allerdings: In Heiner Thauern und Thomas Pieciak drohen zwei wichtige Luchse auszufallen. Thauern muss vermutlich arbeiten, Pieciak droht nach seinem Schubser gegen Lich II eine Sperre. "Wir haben eine Videoaufzeichnung an den Spielleiter geschickt. Das war halb so wild, ist aber natürlich Interpretationssache. Noch haben wir keine Rückmeldung", erklärt Seimet. Er sagt aber auch: "Ich habe genug Leute in der Hinterhand. Wir sind jetzt breiter aufgestellt." Thauerns Ausfall könnte eine Chance für Samy Shoukry bedeuten. Das Eigengewächs schmorte genauso wie Jesper Nagel gegen Lich 40 Minuten auf der Bank. "Das Spiel war mir zu wuselig, um sie einzusetzen. Aber sie werden die Chance erhalten zu zeigen, was sie können. Samy hat eine gute Vorbereitung absolviert, einen Sprung nach vorne gemacht. Gegen Frankfurt geht es gegen Gleichaltrige, das könnte passen", erklärt Seimet.

    Im Vorjahr konnte der Coach nicht einmal ein komplettes Team aufbieten, gegen Lich war das nun der Fall. Seimet: "Das macht als Trainer natürlich viel mehr Spaß, wenn du die Qual der Wahl hast und auch während des Spiels reagieren und agieren kannst mit deiner Bank." Die Idealformation scheint am Samstag zu platzen. Doch dem Selbstvertrauen tut das keinen Abbruch. Seimet sagt: "Mit Heiner und Thomas sehe ich uns in der Favoritenrolle. Ohne die beiden wird es eine enge Kiste." olp

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