40.000
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Koblenz

Marathon in Koblenz: Die 2000. Anmeldung ist eingegangen

Die 2000er-Marke ist geknackt: für die zweite Auflage des Koblenzer Sparkassen Marathons, der am 2. September über die Bühne geht. Neben den 400 Koblenzern und den anderen Teilnehmern aus Deutschland haben auch Läuferinnen und Läufer aus Griechenland, der Schweiz, Polen und den Beneluxländern gemeldet.

Auch für Schängel ist der Koblenzer Sparkassen Marathon ein Highlight. Es winken spezielle Erlebnispreise. Tom Pieper (links) wurde 2017 als „Bester Koblenzer“ im Marathon ausgezeichnet. Er tritt auch in diesem Jahr mit Trainingspartner Tobias Putz an.  Foto: koblenz-marathon.de
Auch für Schängel ist der Koblenzer Sparkassen Marathon ein Highlight. Es winken spezielle Erlebnispreise. Tom Pieper (links) wurde 2017 als „Bester Koblenzer“ im Marathon ausgezeichnet. Er tritt auch in diesem Jahr mit Trainingspartner Tobias Putz an.
Foto: koblenz-marathon.de

Das berichteten die Organisatoren um den Vorsitzenden Bernhard Scharpey bei einer Pressekonferenz in der Weinlounge der Koblenz Touristik. „Der älteste Teilnehmer ist 81 Jahre alt, der Koblenzer Mario Pommer läuft seinen 100. Marathon, und Halbmarathon-Teilnehmer Semere Fsehhation hat dieses Jahr persönliche Bestzeit in 1:09:08 Stunden gelaufen“, berichtete Geschäftsführer Reiner Rettweiler, und Pressesprecher Rolf Geifes weiß: „Letztes Jahr haben sich viele noch kurzfristig angemeldet. In den letzten drei Wochen wird da noch viel passieren, wir packen jedenfalls sicherheitshalber mal 3000 Teilnehmertaschen.“

Oberbürgermeister David Langner könnte einer der prominentesten Läufer der Veranstaltung werden. Angemeldet hat sich Langner allerdings noch nicht. „Wenn, dann würde ich die zehn Kilometer laufen, das bekomme ich hin. Für die längeren Strecken fehlt mir die Vorbereitung“, sagte Langner, der Unterstützung von Scharpey erhielt. „Das klappt dann auch mit dem Startschuss für den Halbmarathon und Marathon, der Zehn-Kilometer-Lauf findet ja eine halbe Stunde später statt“, meinte Scharpey zu Langner, der als Schirmherr der Veranstaltung den Startschuss erledigen soll.

Während Langner die Strecke „deutlich attraktiver“ findet, weil es nicht mehr durchs Industriegebiet geht, schwärmt in Monika Sauer eine weitere Unterstützerin dieser Koblenzer Großveranstaltung davon, dass es in diesem Jahr mit der Kurt-Schumacher- und der Balduinbrücke über zwei Brücken geht – zudem ist sich die Präsidentin des Sportbundes Rheinland sicher, dass „es etwas ganz Besonderes ist, im Stadion einzulaufen“.

Jetzt hoffen alle Beteiligten neben vielen Aktiven auch auf viele Zuschauer, denn daran mangelte es bei der Premiere im vergangenen Jahr noch. „Dass viele Zuschauer am Rand stehen, macht einen Marathonlauf aus“, sagte Langner, der zudem bei den Koblenzer Bürgern für Verständnis warb. „Gewisse Einschränkungen wird es natürlich geben.“ Scharpey betonte aber, dass „es so wenig Beeinträchtigungen wie möglich geben soll“. Ab 7 Uhr werden am 2. September die Straßen gesperrt – am längsten natürlich in der Innenstadt. „Am Moselufer werden die Strecken sukzessive wieder frei gegeben, wenn der letzte Läufer durch ist“, sagte Scharpey. Um 15 Uhr müsste dann alles beendet sein. Bernhard Scharpey abschließend: „Im zweiten Jahr läuft es schon besser. Es ist eine langsame Entwicklung nach oben. Wir bewegen uns in die Richtung, wo wir hinwollen.“ Stefan Lebert

Online-Voranmeldung (bis zum Mittwoch, 15. August, 23:59:59 Uhr) unter www.koblenz-marathon.de. Danach sind noch Nachmeldungen online bis zum 29. August möglich. Wer sich auf den letzten Drücker noch anmelden möchte, kann dies auf der Marathonmesse tun

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