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    Frankfurt

    VfL genehmigt sich einen Durchhänger mehr

    Die positive Nachricht vorneweg: Peter Hribar ist zurück beim VfL Bad Kreuznach. Im Sommer war er nach Mannheim gewechselt, fühlte sich dort aber nicht richtig wohl und machte eine Kehrtwende. Pünktlich vor dem ersten Saisonspiel der Luchse lag die Freigabe für Hribar vor, sodass der Spielmacher mitreisen konnte zum Gastspiel bei TuS Makkabi Frankfurt. Nun zur weniger guten Botschaft: Der VfL musste sich zum Auftakt in der Zweiten Basketball-Regionalliga mit 90:98 (38:44) geschlagen geben.

    "Es standen sich zwei ähnliche Mannschaften gegenüber. Makkabi hat elf Spieler eingesetzt, wir zehn. Bei denen haben fünf Leute zweistellig gescort, bei uns ebenfalls. Auch das Leistungsniveau war ähnlich", bilanzierte Marko Scherer, der neue VfL-Trainer. Im Spielverlauf genehmigten sich beide Teams mehrfach kleine Auszeiten. "Wir hatten eine Phase zu viel, in der wir einige Minuten nicht gepunktet haben, während Makkabi getroffen hat", sagte Scherer. Dabei hatten seine Luchse gut losgelegt, führten mit 6:0 und 13:8. Nach und nach kamen die Gastgeber in Tritt. Die VfLer hatten Probleme, Emil Matevski und Emeka Obinna Erege zu verteidigen, handelten sich schon früh etliche Fouls ein.

    Es entwickelte sich ein spannendes Duell. Am Ende des ersten Viertels hatten die Frankfurter mit 25:18 die Nase vorn. Den zweiten Durchgang entschied der VfL knapp mit 20:19 für sich, fiel nach der Pause aber mit elf Punkten zurück, ehe er mit einem guten Run zum 64:64-Ausgleich kam. Zu Beginn des letzten Viertels gingen die Luchse sogar in Führung, doch ihr Zwischenspurt war nach drei Punkten beendet und die Antwort der Gastgeber deutlich (16:4). "In den letzten zwei Minuten haben wir versucht, die Zeit zu stoppen, um ranzukommen. Das haben wir bis auf fünf Punkte auch geschafft", berichtete Scherer und ergänzte: "Wir hätten es positiver gestalten können. Die Jungs haben jedenfalls super gekämpft." Als etwas irritierend empfand der Coach, dass die 24-Sekunden-Uhr teils gar nicht und später nur auf einer Seite ging.

    Rückkehrer Christoph Flachs gelang ein guter Einstand, er wurde mit 19 Punkten Topscorer des VfL. "Er hat vier Dreier getroffen, hatte noch zwei, die reingeguckt haben, aber wieder raus sind", berichtete Scherer. Auch in dem Bereich ist noch Luft nach oben. tip

    VfL Bad Kreuznach: Flachs (19/4 Dreier), Beck (16), Balcerzak (14/2), Pieciak (11), Thauern (11), Seimet (8/2), Maslic (4), Gerngroß (3/1), Hribar (2), Merk (2).

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