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    Koblenz

    Baskets empfangen Mitfavoriten

    Nach dem starken Heimspielauftakt (96:77 gegen TV Langen) hat es für die Conlog Baskets Koblenz in der Basketball-Regionalliga zuletzt eine schmerzhafte Niederlage gegeben. Das 64:65 beim TV Lich muss die Mannschaft des Koblenzer Trainers Josip Bosnjak erst einmal verdauen. Schließlich wollen die Baskets aufsteigen und hätten diesen frühen Rückschlag gerne vermieden. Und es geht nicht einfacher weiter für Koblenz: Am Samstag (19.30 Uhr) gastiert in der SG Dürkheim/Speyer ein Mitfavorit auf die Meisterschaft in der Sporthalle auf der Karthause.

    Trainer Bosnjak: Spieler sind heiß

    Abprallen lässt hier Marlin Mason (am Ball) seine Gegner – das erste Heimspiel in der Regionalliga gewannen die Conlog Baskets Koblenz souverän, auswärts gab's zuletzt jedoch eine Niederlage. Am Samstag kommt in der SG Dürkheim/Speyer ein Titelkandidat auf die Karthause. Foto: Didi Mühlen
    Abprallen lässt hier Marlin Mason (am Ball) seine Gegner – das erste Heimspiel in der Regionalliga gewannen die Conlog Baskets Koblenz souverän, auswärts gab's zuletzt jedoch eine Niederlage. Am Samstag kommt in der SG Dürkheim/Speyer ein Titelkandidat auf die Karthause.
    Foto: Didi Mühlen

    „Zu Hause sind wir nur schwer zu schlagen und die Spieler sind heiß darauf, dies unter Beweis zu stellen. Speyer ist ein Titelkandidat, das haben sie in den ersten beiden Spielen bereits gezeigt. Für mich ist dies keine Überraschung. Wir wollen nun zeigen, dass auch wir da oben hingehören“, sagt Bosnjak und fordert von seinem Team Wiedergutmachung.

    Unter Druck setzen will er sich und seine Mannschaft ins Sachen Aufstieg aber nicht. „Das Titelrennen wird nicht in diesem Spiel entschieden. Wir machen uns aber natürlich selbst Druck, denn wir wollen jedes Spiel gewinnen.“ Dennoch ist klar: Sollten die Koblenzer dieses Heimspiel verlieren, laufen sie bereits mit einem Vier-Punkte-Rückstand hinterher, was Beine und Wurfhand in den weiteren Begegnungen nicht lockerer machen würde.

    Der Gast aus dem Süden von Rheinland-Pfalz startete mit einem Auswärtssieg in Limburg in die Saison und setzte am vergangenen Wochenende ein dickes Ausrufezeichen, als die SG zu Hause den Meister der vergangenen Saison, wiha Panthers Schwenningen, besiegte. Trainer Carl Mbassa kann auf eine sehr starke Stammfünf zurückgreifen, die auf jeder Position erstklassig besetzt ist. Den Spielaufbau übernimmt im zweiten Jahr der Spanier Jordi Salto, der sowohl als Punktesammler als auch aus Vorlagengeber zu überzeugen weiß. Mit dem Amerikaner Jordan Rezendes verpflichtete Speyer auf der Position des Shooting Guards einen brandgefährlichen Akteur. Mit einem sicheren Wurf aus der Distanz und einem starken Zug zum Korb erzielte der Neuzugang in den ersten beiden Spielen durchschnittlich 29 Punkte. Der 23-jährige Kroate Jure Boban, der vom kroatischen Erstligisten Alkar in die Domstadt wechselte, strahlt auf der Flügelposition viel Gefahr aus der Distanz aus und verwandelt 2,5 Würfe aus dem Dreipunktebereich pro Partie.

    Mit den beiden Spaniern Eduard Arquez und Michel Acosta spielte Salto bereits in Spanien in L'Hospitalet zusammen. Die beiden Neuzugänge haben sich sehr schnell integriert und bereits zu Führungsspielern entwickelt. Von der Bank verschaffen der ehemalige NBBL-Allstar Matthias Meier und der 20-jährige Jan Hartinger den Startern regelmäßig kurze Verschnaufpausen.

    Anzulovic fällt noch aus

    Für die Baskets gilt es vor heimischem Publikum von der ersten Sekunde an hellwach zu sein und das starke Offensivspiel der Gäste zu kontrollieren. Taktisch erwartet Bosnjak einen cleveren Gegner: „Speyer arbeitet viel mit einer Zonenverteidigung und spielt mit einer Sieben-Mann-Rotation. Diese Akteure sind gut geschult, und der Kader ist frühzeitig so zusammengestellt worden. Da kann sich jeder sicher sein zu spielen, egal was passiert. Darin liegt auch unsere Chance. Wir haben die tiefere Bank, müssen also viel Druck ausüben. Ziel ist es, den Gegner unter 70 Punkte zu halten.“

    Verzichten müssen die Koblenzer Baskets in den nächsten Wochen auf Flügelspieler Andro Anzulovic aufgrund einer im ersten Saisonspiel erlittenen Fußverletzung. Erst in drei Wochen darf der abwehrstarke Kroate nach ärztlicher Aussage wieder mit dem Lauftraining beginnen. Die Ausfallzeit dürfte also Minimum vier Wochen betragen. lkl, red

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