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    Fußball: Das Derby steigt auf dem Südplatz

    Bereits am Freitagabend kommt es auf dem Südplatz im Stadion Oberwerth zum Derby in der Fußball-Rheinlandliga zwischen der TuS Koblenz II und der SG Mülheim-Kärlich. Dabei will der Gastgeber um Trainer Dirk Laux seiner Favoritenstellung gerecht werden. Zum Aufsteiger nach Mendig müssen die Rot-Weißen am Sonntag reisen und wollen die Vorstellung dort unbeschadet überstehen.

    Der Eindruck täuscht: Nicht die Spfr Eisbachtal (hier mit Marvin Kögler als Kopfballsieger, rechts daneben Serkan Öztürk) waren in Koblenz obenauf, sondern die gastgebenden Rot-Weißen mit Torschütze Cihan Akkaya (ganz links). Jetzt will die Muders-Mannschaft in Mendig den nächsten Sieg landen. Foto: Thomas Frey
    Der Eindruck täuscht: Nicht die Spfr Eisbachtal (hier mit Marvin Kögler als Kopfballsieger, rechts daneben Serkan Öztürk) waren in Koblenz obenauf, sondern die gastgebenden Rot-Weißen mit Torschütze Cihan Akkaya (ganz links). Jetzt will die Muders-Mannschaft in Mendig den nächsten Sieg landen.
    Foto: Thomas Frey

    TuS Koblenz II -

    SG Mülheim-Kärlich (Fr., 19.30 Uhr)

    Das Derby in Koblenz bringt auch das Aufeinandertreffen der befreundeten Trainer Dirk Laux und Patrick Wagner-Galda, die nicht nur in Koblenz vor einiger Zeit zusammengespielt haben, sondern auch noch Arbeitskollegen sind. "Die Freundschaft ruht während der 90 Minuten, aber ansonsten ändert sich nichts", sagt der Koblenzer Coach Laux. Er bedauert, dass die Partie am vergangenen Wochenende in Mayen, als sich der Schiedsrichter verletzte, abgebrochen werden musste. "Wir wären gern im Rhythmus geblieben, aber solche Dinge passieren halt. Wir wollen jetzt an die zuletzt guten Leistungen anknüpfen und mit einem Sieg unsere Position behaupten", wünscht sich Laux, der aber gleichzeitig warnt: "Die SG 2000 hat eine Mannschaft mit einer ausgewogenen Mischung aus Jung und Alt und hat sich bisher gut geschlagen. Es wird nicht einfach für uns, aber es ist ein Heimspiel und das sollten wir für uns nutzen", hofft der Trainer, der Urlaub hat und sich in heimischen Gefilden beim Angeln entspannt.

    Ebenfalls entspannt kommt Mülheims Trainer Patrick Wagner-Galda aufs Oberwerth. "Wir haben zwar nicht immer etwas geholt, aber die Leistung meiner Mannschaft war in den meisten Spielen gut, und wir werden auch wieder punkten. Ob das ausgerechnet in Koblenz sein wird, ist nicht unbedingt zu erwarten, aber gänzlich chancenlos sind wir nirgends. Am vergangenen Wochenende gegen Karbach haben wir es vor der Pause versäumt, ein besseres Resultat zu erreichen, die ersten 45 Minuten waren sehr gut. Wenn wir da anknüpfen, geht auch bei der TuS etwas", glaubt Wagner-Galda, der seine Mannschaft, wie schon gegen Karbach, nicht besonders motivieren muss. "Jeder weiß, wie schwer die Aufgabe ist und verhält sich entsprechend. Dass wir einen hohen Aufwand betreiben müssen, ist uns klar, aber die Mannschaft ist dazu auch in Lage", meint der Mülheimer Trainer.

    SG Eintracht Mendig/Bell -

    Rot-Weiß Koblenz (So., 14.30 Uhr)

    Dass die Rot-Weißen nach der schwarzen Woche mit drei Niederlagen wieder in der Spur sind, zeigten sie am Wochenende beim souveränen 3:1 gegen Eisbachtal. Selbst eine frühe Führung der Gäste machte die Mannschaft nicht nervös, am Ende gab es die drei erhofften Zähler. Auch beim Aufsteiger Mendig will die Mannschaft um Trainer Patric Muders alle Punkte holen. "Es wird sicher kein Spaziergang, aber wir sind an einem guten Tag schon in der Lage, Mendig zu schlagen. Es gibt in der Rheinlandliga keine einfachen Spiele, aber meine Mannschaft ist ehrgeizig genug und will am Sonntag unbedingt gewinnen", sagt Muders, dem allerdings mit Julius Fohr, Jan Buehrmann, Sebastian Knopp und Christophe Bokumabi gleich vier Stammkräfte fehlen. Zudem steht hinter dem Einsatz von Paul Lauer und Aykut Acar noch ein Fragezeichen. Das macht Muders aber nicht nervös: "Jetzt kommt uns unser großer und ausgeglichener Kader zugute. Wir werden in Mendig eine schlagkräftige Mannschaft auf den Platz bringen." Vor allem in der Abwehr waren die Mendiger bisher verwundbar, und im Angriff hat Muders alle Spieler an Bord und somit die Qual der Wahl. "Mendigs Trainer Wolfgang Müller macht eine gute Arbeit beim Aufsteiger und besitzt mit John Rausch und Florian Schlich herausragende Akteure, auf die wir besonders achten sollten", meint Muders. wzi

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