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    Fußball: Habachtstellung vor dem Eifel-Derby in der B Nord

    Mit nur sechs Partien wartet die Fußball-Kreisliga B Nord am Wochenende auf. Die Begegnung SSV Ellenz-Poltersdorf gegen SVC Kastellaun wurde auf 31. Oktober verlegt. Bereits heute wird in Lutzerath und Cochem der Spieltag eröffnet. Abgeschlossen wird er am Sonntagabend mit dem Spitzenspiel und Derby zwischen Faid und Büchel.

    SG Lutzerath - SG Hambuch/Kaifenheim/Brohl. Die noch punktlosen Gäste überraschten unter der Woche mit einem 5:2-Pokalerfolg in Büchel. Hambuchs Trainer Willi Gilles hofft, dass die fünf Tore den Knoten bei seinem Team ein wenig gelockert hat: "Das war zwar keine Punkte wert, aber vielleicht war es ja der Auftakt zu besseren Ergebnissen als zuletzt." Sein Gegenüber Wolfgang Breitscheidel hat sich mit Hambuch beschäftigt und sieht den Gegner bei weitem nicht so schlecht, wie es seine Tabellensituation darstellt: "Sie scheinen in die Spur gefunden zu haben. Spielerisch sind sie in einer Kategorie mit Faid einzuordnen. Aber wir wollen das Spiel aus unserer Sicht sehen und uns endlich noch mal belohnen."

    Spvgg Cochem - SG Landkern/Illerich. Der Tabellenführer aus der Kreisstadt zeigte sich bislang in der Defensive unverwundbar und ist noch ohne Gegentor. Mit einer ähnlichen Leistung wie beim 4:0 gegen Kastellaun wird der erste Gegentreffer aber bald fallen, glaubt Cochems Offensivspieler Nico Balthasar: "Da waren wir nicht gut, auch wenn es letztendlich souverän gereicht hat. Wir wollen uns steigern und mit erhöhter Konzentration an die Sache rangehen." Landkerns Coach Thorsten Grimmer rechnet sich nach drei teils selbst verschuldeten Niederlagen nichts aus: "Es geht um Schadensbegrenzung. Cochem ist stärker, wir im Moment schwächer als letztes Jahr."

    SG Lütz/Lieg - SG Düngenheim/Urmersbach. Lütz liegt mit zwei Siegen im Plan. Sechs Punkte holte die Mannschaft von Trainer Volker Bartz gegen Mannschaften auf Augenhöhe. Düngenheim hat einen Dreier weniger auf dem Konto und könnte sich mit einem Erfolg im zweiten Auswärtsspiel hintereinander ins Mittelfeld katapultieren. Düngenheims Übungsleiter Mario Saur sieht aber nicht die besten Voraussetzungen: "Wir sind ersatzgeschwächt. Einige fehlen wegen Arbeit oder Urlaub. Dennoch werden wir konkurrenzfähig sein und gucken, was geht."

    Sportfreunde Mastershausen - SG Oppenhausen/Nörtershausen. Nach dem desaströsen 1:9 zum Auftakt rehabilitierte sich Mastershausen in den folgenden zwei Partien und fuhr zwei Siege ein. Nun heißt der Gegner aber Oppenhausen. Das macht einen dritten Erfolg in Serie für Trainer Felix Menzler nicht gerade wahrscheinlich: "Danach wissen wir, wo wir wirklich stehen. Einen solchen Maßstab hatten wir noch nicht. Jeder Punkt dürfte ein gewonnener Punkt sein." In Oppenhausen hat sich Trainer Manfred Wolff über den Gegner informiert und rechnet mit starker Gegenwehr: "Vorne haben sie zwar nicht mehr so die Durchschlagskraft, trotzdem sind sie spielerisch eine gute Mannschaft." Mastershausen hat alle Mann an Bord, Oppenhausen fehlt Spielmacher Vlado Petren.

    SG Vorderhunsrück - SV Beurener Höhe. Den SV aus Beuren plagt das Verletzungspech. Wie Spielertrainer Martin Möhnen eine schlagkräftige Mannschaft auf die Beine stellen soll, weiß er noch nicht so recht: "Mir fehlt meine komplette Abwehr mit Libero Dominik Konrath und insgesamt sechs Stammspieler. Es sieht sehr mau aus im Moment und wohl auch noch die nächsten zwei Wochen." Vorderhunsrück hat vergangenes Wochenende den ersten Sieg eingefahren. Trainer Frank Pies, der sich selbst noch mal ins Tor stellen wird, weil Julian Retzmann fehlt, fordert den nächsten Dreier: "Ohne Wenn und Aber. Meines Erachtens ist das Spiel ein bisschen richtungsweisend, ob es eher nach unten oder in die Mitte mit uns geht."

    SG Faid/Weiler-Gevenich - SV Büchel. Im Eifelderby steckt ohnehin immer eine gewisse Brisanz, dazu lässt die Tabellensituation einiges versprechen. Faid steht auf Platz drei, Büchel auf zwei. Für Faid um Spielertrainer Jens Fiedermann ist es das zweite Derby auf heimischen Platz nach dem knappen Sieg über Lutzerath vor einer Woche. Fiedermann erwartet eine äußerst kampfbetonte Partie: "In der Vergangenheit war es so, dass die Mannschaft gewann, die über die Zweikämpfe besser ins Spiel kam. Dazu sind wir in Habachtstellung vor ihrer Offensive mit Marcel Peifer und Stephan Schmitz." Büchels Trainer Jakob Weiler beobachtete den Gegner in der Partie gegen Lutzerath und erwartet ähnliches: "Derbys sind die schönsten Spiele. Das hat man da wieder gesehen. Es ging bis zum Ende hin und her. Es wird wie immer eng werden." Weiler hofft auf den Einsatz des von Fiedermann erwähnten Stephan Schmitz. Er laboriert an einer Platzwunde. ba

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