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    Fußball: Treffen sich in Laudert künftige SG-Partner?

    Die nächste interessante Konstellation steht an diesem Wochenende in der Fußball-Kreisliga A Hunsrück/Mosel auf dem Spielplan: Heute Abend empfängt Laudert die SG Biebernheim/Urbar. Ob es ein Aufeinandertreffen von zwei künftigen SG-Partnern ist, steht noch nicht fest.

    Lauderts Winterzugang Dominik Kunz traf beim überraschenden 4:4 des Schlusslichts beim Tabellenführer SG Vordereifel zweimal - zum 1:1 und zum 3:4 aus Lauderter Sicht. Heute Abend geht es für die SG im Kellerduell gegen die SG Biebernheim/Urbar. Vordereifel steht beim Tabellenvierten SG Soonwald auf dem Prüfstand.  Foto: Markus Kroth
    Lauderts Winterzugang Dominik Kunz traf beim überraschenden 4:4 des Schlusslichts beim Tabellenführer SG Vordereifel zweimal - zum 1:1 und zum 3:4 aus Lauderter Sicht. Heute Abend geht es für die SG im Kellerduell gegen die SG Biebernheim/Urbar. Vordereifel steht beim Tabellenvierten SG Soonwald auf dem Prüfstand.
    Foto: Markus Kroth

    SG Laudert/Lingerhahn - SG Biebernheim/Urbar. Auf dem Lauderter Hartplatz sind heute um 20 Uhr zwei Kellerkinder unter sich. Ob die Partie auch in anderer Hinsicht besonders interessant ist, steht unterdessen noch nicht fest. Gemunkelt wird, dass Urbar in die Spielgemeinschaft mit Laudert und Lingerhahn einsteigt. Ein klares Bekenntnis dazu blieb aber bisher noch aus. Weder Biebernheims Coach Gernot Ruof noch sein Pendant Rainer Kunz können oder wollen zu diesem Thema etwas sagen. Deswegen lenken sie die volle Konzentration auf die Partie, die für beide im Abstiegskampf von großer Bedeutung ist. Während Biebernheim unter der Woche die Wunden nach der Niederlage gegen Niederburg geleckt hat, könnte Laudert eigentlich mit breiter Brust in das Duell gehen. Doch wieder plagen Kunz Personalsorgen. Zu den zahlreichen Verletzten gesellen sich jetzt vermutlich noch Ilja Heizmann mit einem Bluterguss im Knie sowie Michael Kremer mit Wadenproblemen. "Ich hoffe, dass die Ergänzungsspieler wieder über sich hinauswachsen", so Kunz. Ruof bangt nur um den Einsatz von Philipp Muders. "Sonst ist die Personalsituation gut." Im Hinblick auf seine sportliche Zukunft nach der Saison gibt es noch keine klare Tendenz. Er will zunächst einmal abwarten, wie die Entscheidung im Hinblick auf eine SG ausfällt. "Ich will Urbar nicht im Regen stehen lassen." Vielleicht weiß er ja nach dem direkten Duell mehr.

    SV Binningen - TSV Emmelshausen II. Von einem "etwas abgekühlten Verhältnis" spricht Binningens Coach Jörg Bach, wenn er über seinen Ex-Verein Emmelshausen spricht. Deren Trainer Dennis Flosdorff hat noch unter Bach in der Rheinlandliga gespielt - und ihm attestiert er auf dem Platz gute Qualitäten. Allerdings spielte Flosdorff zuletzt nur noch selten. Der TSV setzt auf die jungen Wilden aus der A-Jugend. Das hat auch Bach zur Kenntnis genommen. Sein Team hat aus den vergangenen beiden Partien nur einen Punkt geholt, dabei in Anbetracht der Personalsituation ordentlich gespielt. "Aber die Ergebnisse haben nicht gestimmt", so Bach. Ob die Mannschaft gegen Emmelshausen zurück in die Erfolgsspur kommt, hängt laut dem SV-Coach vor allem von der Tagesform ab: "In der Klasse kann an einem guten Tag wirklich jeder jeden schlagen."

    SG Soonwald/Simmern - SG Vordereifel. Peter Geisen hofft nach dem 4:4 gegen Laudert, dass er in der Nachbetrachtung der Partie die richtigen Worte gefunden hat und dass seine Mannschaft gegen zuletzt starke Soonwälder den Schalter umlegen kann. "Mit einem Sieg hätten wir für eine kleine Vorentscheidung sorgen können", so der Coach. Er hofft, dass seine Mannschaft mittlerweile begriffen hat, worum es geht und was sie gegen Soonwald erwartet. "Wer das nicht weiß, der hat es nicht verdient, oben zu bleiben." Zu der gefühlten Niederlage vom vergangenen Wochenende kommen jetzt noch andere Probleme: Sowohl Matthias Tutas als auch Patrick Stein drohen verletzungsbedingt auszufallen. "Tritt der Fall ein, haben wir sogar ein Riesenproblem." Schließlich sind die beiden Offensivakteure für das Gros der Vordereifeler Tore verantwortlich. Diese Sorgen teilt sein Gegenüber Jan Wächter nicht. Er hat sogar echte Luxusprobleme und muss einige seiner Spieler für die zweite Mannschaft abstellen, weil alle Mann an Bord sind. Nachdem zuletzt alle Teams für seine SG gespielt haben, will er die eigene Serie mit einem Sieg fortsetzen - um das Unmögliche vielleicht doch noch möglich zu machen.

    SV Niederburg - SG Bremm. Niederburgs Trainer Bernd Saam setzt vor dem Spiel gegen Bremm auf die Unberechenbarkeit in der A-Klasse: "Wenn man sich die Ergebnisse betrachtet, sieht man, dass alles möglich ist." Also heißt die Zielsetzung für das Heimspiel: mindestens ein Punkt. Derzeit ist allerdings noch offen, mit welcher Mannschaft Saam in die Partie geht. Torwart Pascal Neber, Jan Schink, Christopher König und Christian Hohl sind angeschlagen, Jonas Becker fällt mit einem Nasenbruch definitiv aus und Tamer Alimci ist laut Saam noch nicht in der Verfassung, dass er dem Team wirklich weiterhelfen kann. Großen Respekt hat Bremms Spielertrainer Ramazan Önut: "Niederburg ist schwer zu spielen und vor allem auf dem heimischen Kunstrasen stark." Sein Team war zuletzt vor allem glücklos, aber laut Önut nicht schlecht. "Wir müssen einfach vorne unsere Chancen mal wieder konsequenter nutzen."

    SG Buch/Mörsdorf/Bell - SG Ehrbachtal Ney. Immer wieder predigt Buchs Trainer Kay Nell: "Wir sind noch lange nicht gerettet." Einen wichtigen Schritt könnte seine Mannschaft allerdings mit einem Dreier gegen Ehrbachtal machen. Die SGE wartet in diesem Jahr noch auf das erste Tor und den ersten Punkt. Doch genau darin sieht Nell die große Gefahr: "Sie müssen und werden alles tun, um endlich mal zu gewinnen." Dass die Gäste mögliche spielerische Defizite durch Kampf und Einsatz wettmachen können, musste seine Mannschaft im Hinspiel leidlich erfahren. Das ging mit 1:3 verloren. Personell hat Buch Probleme: Viele Spieler sind erkältet oder angeschlagen, im Training waren nur acht statt der durchschnittlichen 17 Akteure.

    FC Karbach II - SG Müden/Moselkern. Mit großer Überraschung hat Karbachs Trainer Reyad David die Müdener Niederlage unter der Woche in Oberwesel zur Kenntnis genommen: "Damit hatte ich nicht unbedingt gerechnet. Aber wenn sie ins Rollen kommen, sind sie kaum zu stoppen." Die Partie auf dem Quintinsberg ist auch ein Wiedersehen mit alten Bekannten: Die Müdener Marc Thönnes und Andreas Oberreiter schnürten bereits die Schuhe für das Karbacher Rheinlandligateam. Bei Müden kehrt Martin Ibald wieder ins Team zurück. Dafür fehlen aber Simon Oberhausen und Jochen Möntenich aus privaten Gründen. David muss nur auf Pascal Rother verzichten.

    SG Sohren/Niedersohren/Büchenbeuren - SV Oberwesel. Berg- und Talfahrten kennen die beiden Klubs zur Genüge. Während sich Oberwesel nach dem Sieg unter der Woche gegen Müden auf einem kleinen Höhenflug befindet, musste Sohren beim gleichen Gegner am vergangenen Wochenende eine Niederlage hinnehmen. Zudem scheint Oberwesel nicht gerade ein Lieblingsgegner der Mannschaft von Trainer Ulli Weckmann zu sein. "Ich habe das Gefühl, dass sie nicht ganz so gerne gegen uns spielen", sagt SVO-Spielertrainer Christoph Braun. Das Hinspiel gewann seine Mannschaft jedenfalls noch mit 2:0. "Wir sind ganz sicher gewarnt. Und das nicht nur wegen der Partie am Mittwoch", so Weckmann. Der glaubt, dass eine Entscheidung im Aufstiegskampf erst nach Ostern fällt und will bis dahin alles tun, um dann noch kräftig mitmischen zu können. Weckmann dementiert unterdessen alle Gerüchte, wonach er im Sommer bei einem anderen Verein anheuert. "Angebote waren da, aber ich will und kann nach meiner Zeit in Sohren nicht direkt etwas Neues machen." ter

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