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    Fußball: Pfoo und Adel gelingen lupenreine Hattricks in der B Nord

    Der Blick auf den dritten Spieltag der Fußball-Kreisliga B Nord:

    Mit einem lupenreinen Hattrick in der ersten Hälfte ist Marco Adel (in Schwarz, links) der Matchwinner beim 4:0-Heimsieg der SG Lütz/Lieg gegen die SG Landkern/Illerich gewesen. Foto: Markus Kroth
    Mit einem lupenreinen Hattrick in der ersten Hälfte ist Marco Adel (in Schwarz, links) der Matchwinner beim 4:0-Heimsieg der SG Lütz/Lieg gegen die SG Landkern/Illerich gewesen.
    Foto: Markus Kroth

    SG Oppenhausen/Nörtershausen - SSV Ellenz-Poltersdorf 5:2 (1:1). So klar, wie es das Ergebnis aussagt, war es lange Zeit nicht. Demetrius Pfoo nahm die SSV-Defensive mit vier Treffern im Alleingang auseinander. Oppenhausens Trainer Manfred Wolff sah zwei Schlüsselmomente: "In der Halbzeit musste bei Ellenz Daniel Vanzetta raus. Und nach dem Doppelschlag zum 3:2 ließ Ellenz den Kopf hängen." SSV-Coach Ralf Oster sah dumme Abwehrfehler bei seiner Mannschaft und ebenfalls zwei ausschlaggebende Punkte: "Wir haben unsere Führung zweimal leichtfertig aufs Spiel gesetzt und wurden bestraft. Oppenhausen hatte den größeren Willen, das Spiel zu gewinnen."

    Tore: 0:1 Vanzetta (39.), 1:1 Pfoo (41., Foulelfmeter), 1:2 Berdi (64.), 2:2, 3:2, 4:2 Pfoo (68., 69., 85., Foulelfmeter), 5:2 Porz (89.).

    SG Lütz/Lieg - SG Landkern/Illerich 4:0 (3:0). Beide Trainer hatten sowas noch nicht erlebt. Innerhalb von nicht mal einer Viertelstunde brachte Landkern gleich drei Elfmeter nicht im Tor unter. Damit hätte ein Spiel, das Marco Adel eigentlich schon in der ersten Hälfte für Lütz entschied, wieder spannend werden können. Landkerns Trainer Torsten Grimmer konnte es kaum glauben: "Da haben wir in der zweiten Hälfte eigentlich mehr vom Spiel und schaffen es selbst mit drei Elfmetern nicht, Lütz zu bezwingen." Auf der anderen Seite war Coach Volker Bartz glücklich: "Sind die Elfer drin, wird es natürlich noch mal eng. Aber Torwart Daniel Rohmann hatte auch wirklich einen Super-Tag. Wir sind mit zwei Siegen voll im Soll."

    Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Adel (4., 7., 28.), 4:0 Kluwig (66.).

    Besonderheit: Schlich (Landkern) verschießt Foulelfmeter (51.); Rohmann (Lütz) hält Foulelfmeter von Hermes und Gräfen (58., 64.).

    SG Hambuch/Kaifenheim/Brohl - SG Vorderhunsrück 1:4 (0:2). "Wir haben in den entscheidenden Phasen getroffen. Fußball ist eben auch ein Ergebnissport", war der Kommentar von Vorderhunsrücks Übungsleiter Frank Pies. Seine Elf zeigte sich effizient und nutzte fünf Chancen zu vier Toren. Hambuchs Trainer Willi Gilles konnte seiner Elf trotz der klaren Niederlage in einem ausgeglichenen Spiel keinen Vorwurf machen: "Bis zum Sechzehner war es gut, aber es ist kein Knipser da. Aber es war eine Steigerung. Kämpferisch und läuferisch war die Bereitschaft da."

    Tore: 0:1 Reiz (31.), 0:2 F. Liesenfeld (44.), 0:3 Reiz (60.), 1:3 Stripling (65.), 1:4 Reiz (86.).

    SV Büchel - SG Düngenheim/Urmersbach 1:0 (0:0). Überraschend schwer tat sich Büchel. Erst ein fragwürdiger Elfmeter - verwandelt von Jürgen Iancu - entschied die Partie, in der es mit drei Platzverweisen hoch her ging. Düngenheims Trainer Mario Saur lobte seine Elf und tadelte Schiedsrichter Udo Pfeifer: "Wir verlieren ein Spiel, das wir so nicht verdient hatten, zu verlieren. Der Elfmeter und eine Gelb-Rote Karte waren völlig unberechtigt. Trotzdem haben wir sehr gut ausgesehen." Büchels Trainer Jakob Weiler hakte den Elfmeter und auch das Ergebnis schnell ab: "Es war ein verdienter Arbeitssieg, weil wir Riesenchancen hatten."

    Tor: 1:0 Iancu (70., Foulelfer).

    Besonderheit: Gelb-Rot für Niederelz und Fisker (beide SGD, 32. und 73.). Gelb-Rot für Löscher (SVB, 88.).

    SV Beurener Höhe - Sportfreunde Mastershausen 1:5 (0:2). Laut Beurens Spielertrainer Martin Möhnen war das schnelle 1:3 nach dem Beurener Anschluss der Knackpunkt: "Masterhausen war jetzt nicht so viel besser, wie das Ergebnis aussagt. Es ist schon bitter, dann so hoch zu verlieren." Masterhausens Übungsleiter Felix Menzler sah bei seiner Elf spielerische Vorteile und verdiente drei Punkte: "Beuren hat es viel mit hoch und weit versucht. Wir haben aber gut gestanden und immer wenn es schnell nach vorne ging, wurde es gefährlich."

    Tore: 0:1 Vogt (17.), 0:2 Wiersch (28.), 1:2 Junglas (51.), 1:3 Wiersch (54.), 1:4, 1:5 Schneider (57., 66.).

    SVC Kastellaun - Spvgg Cochem 0:4 (0:3). Der Titelaspirant entschied gegen den SVC früh die Partie, zeigte gegen engagiert verteidigende Kastellauner aber vor allem in Hälfte zwei keine gute Vorstellung. Cochems Trainer Andreas Heyl war damit wenig einverstanden: "In der ersten Hälfte haben wir alles kontrolliert. Danach waren wir aber gar nicht mehr auf dem Platz. Das hätten wir uns auch sparen können." Sein Gegenüber Serdar Daldaban sah eine schwache Partie: "Wir waren nicht gut - Cochem aber auch nicht. Trotzdem gewinnen sie hier im Vorbeigehen 4:0. Das ist erschreckend."

    Tore: 0:1 D. Cialdella (19.), 0:2 Nicolay (23.), 0:3 A. Cialdella (25.), 0:4 Dominin (84.).

    Besonderheit: Rot für Ruf (SVC) wg. Beleidigung (65.) und Krämer (Spvgg) wg. Tätlichkeit (74.).

    SG Faid/Weiler-Gevenich - SG Lutzerath 3:2 (1:0). Faids Luca Feldhausen avancierte mit zwei Treffern und davon einem ganz besonders schönen zum Derbyheld. Fast von der Eckfahne nagelte er kurz vor Schluss den Ball volley unter die Latte. Lutzeraths Trainer Wolfgang Breitscheidel tat sich schwer, das Spiel zusammenzufassen: "Es ist bitter, wenn du durch so einen Schuss verlierst. Wir hätten einen Punkt verdient gehabt. Ich glaube, da gibt es keine zwei Meinungen." Faids Spielertrainer Jens Fiedermann war froh, dass es mit den drei Punkten doch noch geklappt hat: "In der ersten Hälfte war das bei uns sehr mager. Da war Lutzerath mindestens gleichwertig. Ich sage mal so: Es war glücklich verdient."

    Tore: 1:0 Liedel (45.), 1:1 Welter (72.), 2:1 Feldhausen (75.), 2:2 Welter (85.), 3:2 Feldhausen (88.).

    Besonderheit: Gelb-Rot für Küpper (Lutzerath, 90.). ba

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