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    Landesliga: VfR will seinen Weg nach oben fortsetzen

    13 seiner 14 Punkte hat der VfR Kirn in der Fußball-Landesliga in den vergangenen sechs Partien geholt. Vier Siege, ein Unentschieden bei nur einer Niederlage sind nach dem Start mit nur einem Punkt aus fünf Begegnungen eine beachtliche Bilanz. "Die Mannschaft ist ganz gut in Schuss", sagt der Kirner Trainer Dieter Müller deshalb auch vor der Partie am Samstag, 16 Uhr, beim SV Steinwenden. "Wir müssen schauen, dass wir weiter auf unserem Weg bleiben. Der soll uns in der Tabelle weiter nach oben führen."

    Gegen den SC Birkenfeld ließ der VfR Kirn (rote Trikots) - hier André Müller (links) und Kapitän Johannes Mudrich - nach der Pause die Zügel etwas schleifen. Das darf dem VfR in Steinwenden nicht passieren. Foto: Michael Ottenbreit
    Gegen den SC Birkenfeld ließ der VfR Kirn (rote Trikots) - hier André Müller (links) und Kapitän Johannes Mudrich - nach der Pause die Zügel etwas schleifen. Das darf dem VfR in Steinwenden nicht passieren.
    Foto: Michael Ottenbreit

    Dabei hat Müller die Leistung seiner Mannschaft in den ersten Begegnungen besser gefallen. "Da hat der Ertrag nicht gestimmt", sagt der Trainer. "In den letzten sechs Spielen waren wir effektiver. Ich sehe auch Fortschritte, was die Konstanz betrifft. Wir haben aber immer noch ein paar Minuten dabei, die nicht so laufen, wie wir uns das vorstellen." Das war beispielsweise beim 3:2-Sieg über den SC Birkenfeld am Sonntag der Fall, als der VfR nach 3:0-Pausenführung noch ins Schlingern geriet. "Im Unterbewusstsein ist da vielleicht ein bisschen Unachtsamkeit eingekehrt", sagt Müller. "Ein paar Prozent weniger Konzentration und schon waren wir in Bedrängnis. Das darf uns in Steinwenden nicht passieren."

    Die Gastgeber sieht der Kirner Trainer in der Tabelle unterbewertet. Mit neun Punkten rangiert der SV auf dem viertletzten Platz. Am Samstag aber gewannen die Steinwendener beim VfB Waldmohr mit 2:0. "Da scheint der Knoten geplatzt zu sein", sagt Müller. Vorsicht ist also geboten. Einen herausragenden Einzelakteur haben die Pfälzer nicht in ihren Reihen. "Wenn sie als geschlossene Mannschaft auftreten, sind sie gefährlich", sagt der VfR-Coach. "Wenn man sie ins Spiel kommen lässt, wird es mehr als schwer. Wir müssen sie attackieren." Wenn es beim SV nicht so läuft, kommt schnell Unzufriedenheit auf.

    Daniel Speh und Christian Rauscher fehlen weiterhin. "Die Jungs, die nachgerückt sind, haben ihre Sache bisher gut gemacht", lobt Müller. Eine Baustelle konnte der Trainer schließen. Sascha Elß kehrt zwischen die Pfosten zurück. "Es ist immer gut zu wissen, dass man einen so starken Keeper im Tor stehen hat", sagt der Trainer. "Sascha dirigiert. Das ist für die Mannschaft sehr hilfreich." ga

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