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    Bad Kreuznach

    Basketball-Regionalliga: Luchse wollen im Angriff mehr Gefahr ausstrahlen

    Die beiden Partien, die der VfL Bad Kreuznach im neuen Jahr in der Zweiten Basketball-Regionalliga abgeliefert hat, waren keine Glanzstücke. Vergangene Woche das "grausige Spiel" (O-Ton Trainer Tim Seimet) bei der DJK Nieder-Olm, das mit 52:56 verloren ging, und in der Woche zuvor das 71:89 gegen den SC Bergstraße, bei dem es an Kampfgeist und Leidenschaft gemangelt hatte. Somit ist es an der Zeit, in die Erfolgsspur zurückzufinden. Am Samstag um 20.15 Uhr haben die Luchse in der Sporthalle der Martin-Luther-King-Schule die Gelegenheit, ihre Anhänger für das Heim-Debakel vor zwei Wochen zu entschädigen.

    In Kassel musste der VfL Bad Kreuznach seinerzeit ohne Heiner Thauern (in Ballbesitz) auskommen. Die Partie wurde mit 86:94 verloren. Im Heimspiel wollen und Thauern und Co. den Schalter umlegen.  Foto: Klaus Castor
    In Kassel musste der VfL Bad Kreuznach seinerzeit ohne Heiner Thauern (in Ballbesitz) auskommen. Die Partie wurde mit 86:94 verloren. Im Heimspiel wollen und Thauern und Co. den Schalter umlegen.
    Foto: Klaus Castor

    Sicherlich hätten sie sich dazu einen leichteren Gegner gewünscht, doch der Spielplan sieht das Kräftemessen mit dem ACT Kassel vor, dem Dritten des Klassements. "Das wird nicht einfach. Aber je länger eine Niederlagen-Serie dauert, umso tiefer steckt man drin. Deshalb wollen wir den Schalter umlegen", sagt Seimet. Er ist überzeugt, dass seine Mannschaft nicht noch einmal so einen rabenschwarzen Tag erwischen wird wie in Nieder-Olm. "Mit dem Spiel habe ich mich gar nicht lange aufgehalten. Wenn man nichts trifft, kann man nichts machen. Aber wir haben als Team zusammengehalten, haben es gemeinsam durchgestanden. Das war gut", erklärt der VfL-Coach.

    Mit der Entwicklung der Abwehrabteilung ist er zufrieden, nun kommt es darauf an, die Probleme in der Offensive in den Griff zu bekommen. Da wiegt es besonders schwer, dass Christoph Flachs wegen seiner Bänderverletzung noch pausieren muss. "Er ist einer der wenigen, die von außen Gefahr ausstrahlen. Solche Spieler haben wir im Moment nicht viele", verdeutlicht Seimet. Aus privaten Gründen fehlen wird Clemens Merk, der in den vergangenen Wochen ebenfalls ein verlässlicher Punktelieferant war. Ob Chris Bua mit von der Partie sein kann, wird sich erst kurzfristig entscheiden.

    Die Kasselaner müssen sich um ihre Offensive wenig Gedanken machen. In Marcus Bernhart verfügen sie über den Topscorer der Liga. 22 Punkte macht der flinke Flügelspieler im Schnitt. Läuft er heiß, ist er nur schwer zu bremsen. Ansonsten ist das Team aus Nordhessen recht ausgeglichen besetzt. Eine Schwachstelle hat Seimet in der langsamen Rückwärtsbewegung ausgemacht. "Daran können wir ansetzen, vorausgesetzt, wir holen die Rebounds und spielen dann schnell nach vorne", erläutert der VfL-Trainer. Das Rebounden klappte zuletzt in Nieder-Olm ganz gut. Nun geht es für die Luchse darum, auch im Angriff wieder zu ihrer alten Stärke zu finden. tip

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