Sigulda

Weltcup-Start auf der Bahn ohne Rhythmus: Jacqueline Lölling zeigt Respekt vor dem Rennen im lettischen Sigulda

Sieben der acht Bahnen, auf denen in den kommenden Wochen der Skeleton-Weltcup entschieden wird, kennt Jacqueline Lölling inzwischen in- und auswendig. Die erste Station der neuen Saison hat es dafür in sich, auch für die amtierende Weltmeisterin, zweimalige Weltcup-Gesamtsiegerin und Silbermedaillengewinnerin von Pyeongchang. „In Sigulda war ich 2011 mal“, erinnert sich die 23-jährige Pilotin aus Brachbach. „Da kann von kennen oder allzu großen Erfahrungswerten keine Rede mehr sein.“ Letztlich habe sie sich eine neue Bahn erarbeitet. Zwei Wochen hatte sie Zeit dafür, am Sonntagmorgen um 9.30 beginnt dann der erste Wettkampf seit den Olympischen Winterspielen.

Marco Rosbach Lesezeit: 2 Minuten
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