Handball-Oberliga: HSG Nahe-Glan fehlt in entscheidenden Momenten das Quäntchen Glück - Veränderte Startformation beim 27:31: Nächste Niederlage der HSG Nahe-Glan – Eckbachtaler verteilen keine (Geburtstags-)Geschenke
Auf die Pelle gerückt: Heinrich Löwen von der HSG Nahe-Glan (links) wird vom Eckbachtaler Maximilian Schreiber attackiert. Foto: Klaus Castor Klaus Castor
Die Enttäuschung stand den Handballern der HSG Nahe-Glan ins Gesicht geschrieben. Sie hatten sich viel vorgenommen, wollten den Bock endlich umstoßen, doch auch nach sieben Anläufen stehen sie noch ohne Sieg da. Der Oberliga-Aufsteiger war bislang zu Hause unbesiegt, ging beim 27:31 (13:15) gegen die HSG Eckbachtal nun erstmals leer aus.
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Dabei hatte es in der Kirner Kyrau-Halle einige Situationen gegeben, in denen die Spieler aus Kirn und Meisenheim die Partie auf ihre Seite hätten ziehen können. Speziell in den zehn Minuten nach der Pause war die Wende zum Greifen nahe. Obwohl die Gastgeber in Unterzahl waren – Philip Gehres hatte 19 Sekunden vor der Pause die Rote Karte gesehen –, erwischten sie einen guten Wiedereinstieg, wirkten entschlossen und waren dreimal auf einem Tor ...