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Pyeongchang

Windböe bläst TV-Kamera von Podest im Riesenslalom-Ziel

Der starke Wind hat im Zielraum der alpinen Riesenslalom-Strecke bei den Olympischen Winterspielen von Pyeongchang für ein Schreckmoment gesorgt. Eine Böe erfasste eine TV-Kamera und ließ diese von einem knapp zehn Meter hohen Podest in die Tiefe stürzen.

Absturz
Eine TV-Kamera wurde von einer Windböe erfasst und auf den Boden geschleudert.
Foto: Michael Kappeler – dpa

Bei dem Vorfall, der sich nach der Absage des Damen-Rennens ereignete, wurde niemand verletzt. Ein Mitarbeiter des kanadischen TV-Sender CBC berichtete, dass die Kamera samt Stativ direkt neben ihm zu Boden gekracht sei. Der Riesentorlauf wurde auf Donnerstag (01.30/05.15 Uhr MEZ) verschoben.

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