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Pyeongchang

Weitere Norovirus-Fälle in Umgebung der Wettkampfstätten

Die Verbreitung des Norovirus beschäftigt weiter die Organisatoren der Olympischen Winterspiele in Pyeongchang. Die Zahl der Menschen, sich mit dem Virus infiziert hätten, sei auf 177 gestiegen, teilte das Organisationskomitee mit.

Norovirus
Ein Mann desinfiziert seine Hände am Eingang eines Mediencafés in Gangneung.
Foto: Paul Chiasson – dpa

Am Sonntag seien weitere 19 Fälle bestätigt worden, elf von ihnen seien in Pyeongchang, fünf in der Küstenstadt Gangneung aufgetaucht, wo die Eiswettbewerbe stattfinden. Drei der neuen Patienten gehörten zum privaten Sicherheitspersonal für die Spiele. Bisher sind jedoch keine Sportler betroffen.

In 68 der 177 Fälle seien die Betroffenen bereits wieder gesund, für sie bestünden keine Quarantäne-Maßnahmen mehr, hieß es. Der Großteil der Infektionen wurde bei Sicherheitskräften in einer Unterkunft festgestellt, die nicht in unmittelbarer Umgebung zu den Athleten-Dörfern in Pyeongchang und Gangneung liegt. Das Norovirus verursacht einen plötzlich auftretenden, heftigen Brechdurchfall. Die Viren können über verunreinigtes Essen oder Wasser übertragen werden.

Informationen des IOC

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