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    Karlsruhe

    Schupp-Nachfolger offen: Kauczinski Interimscoach

    Übergangslösung Markus Kauczinski soll den abstiegsgefährdeten Karlsruher SC wieder auf Kurs bringen. Der U23- Coach sprang beim badischen Fußball-Zweitligisten schon einmal als «Feuerwehrmann» ein, musste dann aber dem nun geschassten Schupp weichen.

    Gefeuert
    Für Markus Schupp sind die Tage als Trainer beim KSC gezählt.

    Kauczinski kommt nur als Interimslösung infrage, weil er nicht die notwendige Lizenz besitzt. Als mögliche neue Cheftrainer werden Uwe Rappolder und Rainer Scharinger gehandelt.

    «Der Knackpunkt, der letztendlich zur Trennung führte, war die gesamte sportliche Situation. Am Ende waren wir beiderseitig der Auffassung, dass eine Trennung zum jetzigen Zeitpunkt das Beste für alle ist», erklärte KSC-Präsident Ingo Wellenreuther nach der Krisensitzung einen Tag nach der bitteren 2:4-Heimpleite gegen den TSV 1860 München. «Nach sechs Spielen mit nur einem Punkt musste gehandelt werden. Alle anderen Einschätzungen spielten da keine Rolle mehr.»

    Kauczinski soll zunächst bis zum 17. November im Amt bleiben. An diesem Tag wählt der KSC einen Nachfolger für den zurückgetretenen Präsidenten Paul Metzger. Wellenreuther, der bis dahin vom Amtsgericht als Not-Präsident bestellt wurde, dürfte kandidieren. «Ich werde mich dazu Ende der Woche äußern», kündigte er an.

    Wellenreuther hatte in der Krisensitzung ohne Umschweife die Trennung von Schupp vorgeschlagen, dabei allerdings großen Wert auf eine einvernehmliche Regelung gelegt. «Ich denke, der KSC war ein sehr fairer Verhandlungspartner. Mir kam es darauf an, dass wir uns auch in Zukunft noch ins Gesicht schauen können», sagte er. Schupps Abfindung soll sich daher auch in der Höhe seines noch bis zum Saisonende ausstehenden Gehaltes bewegen.

    Nach Angaben einiger KSC-Verantwortlicher ist die Nachfolgefrage nur am Rand diskutiert worden. Wellenreuther bestritt nachdrücklich jegliche Kontakte zu anderen Trainern. Trotz des Dementis gelten Rappolder und Scharinger als aussichtsreiche Kandidaten.

    Scharinger sagte zu den Gerüchten: «Da ist überhaupt nichts dran.» Der ehemalige KSC-Profi und jetzige Trainer des Drittligisten VfR Aalen versicherte: «Es gab überhaupt keine Gespräche zwischen dem KSC und mir. Ich beobachte die Dinge auch nur aus der Ferne. Meine ganze Konzentration gilt dem VfR Aalen.»

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