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Cottbus

Fenin zurück im Cottbuser Mannschaftstraining

Martin Fenin ist vier Monate nach seiner Hirnblutung ins Mannschaftstraining des Fußball-Zweitligisten Energie Cottbus zurückgekehrt. Der Tscheche stand erstmals wieder mit dem Team auf dem Platz.

Hoffen
In Cottbus hofft man auf die Rückkehr von Martin Fenin.
Foto: Thomas Eisenhuth – DPA

«Für mich ist es ein Neustart», sagte der Stürmer, der Mitte Oktober in eine Klinik in Cottbus gebracht worden war. Zuletzt war Fenin im Unfallkrankenhaus Berlin-Marzahn «intensiv und nachhaltig» untersucht worden, wie der Club mitteilte. Spezialisten bescheinigten ihm daraufhin, gesund und voll belastbar zu sein.

«Für Martin war es ein extrem weiter Weg bis hier hin», meinte Trainer Rudi Bommer. «Er hat ihn mit Hilfe des Vereins bewältigt, das allein ist schon eine tolle Leistung.» Wann der 24-Jährige wieder in der 2. Liga auflaufen kann, ist noch ungewiss. «Nun liegt es an mir, Spielpraxis, Wettkampfhärte, Rhythmus und Timing Stück für Stück auf höchstmögliches Niveau zu bringen», meinte Fenin. Er hatte im Anschluss an seine Hirnblutung noch im Krankenhaus eingeräumt, an Resignation, Einsamkeit und Depressionsschüben zu leiden.

Nach einer neurologischen Reha-Behandlung war Fenin im Januar mit dem Team ins Trainingslager in die Türkei gereist, hatte dabei aber nur individuelle Laufeinheiten absolviert. Bommer meinte nun: «In den vergangenen Monaten hat er die Grundlagen gelegt bei Kraft, Ausdauer und Koordination. Nun sollte er mit der gleichen Geduld und Zielstrebigkeit die nächsten Schritte gehen. Wir tun Martin Fenin gewiss keinen Gefallen, wenn wir sofort Wunderdinge von ihm erwarten.»

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