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    Dresden fordert Fan-Szene zu Stellungnahme auf

    Nach den schweren Krawallen beim Pokalspiel zwischen Borussia Dortmund und Dynamo Dresden hat Dresdens Geschäftsführer Volker Oppitz die Mithilfe vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) und auch der Polizei gefordert.

    Chaoten
    Beim Spiel in Dortmund wurden im Dresdner Fanblock auch Schals verbrannt.
    Foto: Bernd Thissen - DPA

    «Der DFB muss jetzt eine verbindliche Lösung oder Stellungnahme in Sachen Pyrotechnik finden», sagte Oppitz. Seiner Meinung nach sei der Verein bei der immer wieder auftretenden Fan-Problematik an seine Grenzen gestoßen.

    «Wir dachten, dass wir auf einem guten Weg sind und haben vor der Saison den Dialog mit den unterschiedlichen Fan-Gruppierungen gesucht und gepflegt. Die Kampagne "Pyrotechnik legalisieren" werden wir auf keinen Fall mehr unterstützen», ergänzte Oppitz, der nun mit einer empfindlichen Strafe rechnet. Seit den Ausschreitungen im Relegationsspiel in Osnabrück stand Dynamo unter Beobachtung stand. «Ich kann mir durchaus vorstellen, dass wir Spiele ohne Fans bestreiten müssen», sagte er.

    Ein Problem sieht Oppitz auch in der Tatsache, dass die Gewalttäter, die keine Fans von Dynamo seien, die Bühne des Clubs für ihre Aggressionen und Gewaltgelüste missbrauchen. «Wir wollen das Bewusstsein schaffen für den Selbstreinigungsprozess, doch man muss ganz klar sagen, dass der Einzelne Angst hat, sich gegen diese extrem gewaltbereiten Leute allein zu stellen», sagte der Oppitz. Am Dienstag hatten Dynamo-Anhänger durch Pyrotechnik und Böller drei Spielunterbrechungen herbeigeführt. Nach der Partie verursachten die Randalierer zudem einen hohen Sachschaden im Stadionbereich.

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