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Paris

Spitzen-Quintett rückt in Frankreich zusammen

Fußball verrückt in Frankreich: Nach dem 31. Spieltag trennt ein einziger Punkt Spitzenreiter Olympique Lyon (57) vom Tabellenfünften Olympique Marseille (56).

Der Provinzverein AJ Auxerre schaffte daheim gegen Paris Saint Germain nur ein 1:1 (1:1), schob sich damit aber auf Platz drei vor – hinter dem punktgleichen Neuling HSC Montpellier (57) und vor Meister Girondins Bordeaux (56). Bordeaux und Marseille, das den RC Lens mit 1:0 (1:0) bezwang, haben allerdings zwei Spiele weniger als die Konkurrenz. «Wir rücken der Spitze immer näher», sagte Didier Deschamps, der in Marseille den teuersten Kader der Ligue 1 coacht.

Vor 55 000 begeisterten Zuschauern machte der Brasilianer Brandao mit seinem Treffer in der 22. Minute im Velodrome von Marseille den Sieg der Hausherren perfekt. In Auxerre traf zunächst der Rumäne Daniel Niculae (11.) für das Heimteam, aber schon fünf Minuten später stellte Younousse Sankharé den Endstand her. Bordeaux war zuvor endgültig in die Krise geschlittert. Das 1:2 vor eigenem Publikum gegen Nancy ist die dritte Schlappe in Serie, nach dem 1:3 im Ligapokal-Finale gegen Marseille und dem 1:3 im Champions-League- Viertelfinal-Hinspiel bei Lyon. Trainer Laurent Blanc räumt ein: «Man kann sagen, dass wir am Ende angelangt sind».

Neuling Montpellier darf unterdessen nach dem 0:0 gegen AS Monaco weiter vom Titel oder zumindest von der Europacup-Teilnahme träumen. Das Team der Stunde in der «Grande Nation» ist aber Lyon. Der Serienmeister der Jahre 2002 bis 2008 hatte am Samstag durch einen 2:1-Auswärtssieg bei Stade Rennes die Spitze erklommen. Nach der Winterpause gewann man 27 von 33 möglichen Meisterschaftspunkten. Vor den Champions-League-Duell bei Bordeaux wird OL in Frankreich bejubelt. «Es handelt sich um eine Wiedergeburt», schrieb das Fachmagazin «France Football» in der Onlineausgabe.

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