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    Gewalt bei Stadtderby: Juve-Fans dürfen nicht nach Genua

    Nach den Krawallen beim Turiner Stadtderby muss der italienische Fußball-Erstligist Juventus Turin für zwei Spiele Teile seine Stadions sperren.

    Stadtderby
    Beim Spiel des FC Turin gegen Juventus kam es zu Gewalttätigkeiten.
    Foto: Alessandro Di Marco - dpa

    Die Südkurve bleibe in den beiden kommenden Heimspielen geschlossen, entschied das Sportgericht der Serie A. Zudem dürfen die Juve-Fans nicht zum Auswärtsspiel bei Sampdoria Genua reisen. Diese Maßnahme verhängte die zuständige Kommission des Innenministeriums für die Partie am Samstag, in der Juve schon mit einem Remis seinen 31. Meistertitel feiern kann.

    Zudem müssen sowohl Juve als auch Gegner FC Turin nach dem Urteil des Sportgerichts eine Geldstrafe von jeweils 50 000 Euro zahlen. Der FC Turin muss zudem auf Anordnung der Kommission des Innenministeriums im kommenden Heimspiel gegen den FC Empoli das Stadion teilweise schließen, nur Dauerkarteninhaber haben Zutritt. Darüber hinaus wurde der Kartenverkauf für die Partie bei CFC Genua am 10. Mai gestoppt.

    Rund um den 2:1-Sieg des FC Turin im Derby am vergangenen Sonntag war es zu gewalttätigen Auseinandersetzungen gekommen. Fans hatten Steine auf den Mannschaftsbus von Juventus Turin geworfen, ein im Stadion explodierender Feuerwerkskörper verletzte mindestens neun Menschen. Beiden Fangruppen wurden nun aggressives Verhalten sowie die Beteiligung an den Auseinandersetzungen vorgeworfen.

    Mitteilung Innenministerium

    Mitteilung Sportgericht

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