Frankfurt/Main

EM-Qualifikation

DFB-Frauen mit drei Rückkehrerinnen gegen Griechenland

Ohne zahlreiche Stammkräfte, aber mit drei Rückkehrerinnen gehen die deutschen Fußballerinnen in die abschließenden EM-Qualifikationsspiele.

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Turid Knaak
Wurde von Frauen-Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg (r.) wieder ins Aufgebot berufen: Turid Knaak.
Foto: David Inderlied/dpa

Im 24-köpfigen Aufgebot von Bundestrainerin Martina Voss-Tecklenburg für die Partien in Ingolstadt gegen Griechenland (27. November) und in Dublin gegen Irland (1. Dezember) stehen Turid Knaak (Atletico Madrid), Lena Lattwein (TSG 1899 Hoffenheim) und Ann-Katrin Berger (FC Chelsea).

Nach Verletzungen fehlen die Wolfsburgerinnen Alexandra Popp, Pauline Bremer, Almuth Schult und Sara Doorsoun, Giulia Gwinn und Kristin Demann vom FC Bayern München sowie Lena Petermann (HSC Montpellier) und Nicole Anyomi (SGS Essen).

Die Nationalmannschaft ist nach sechs Siegen ohne Gegentor bereits vorzeitig für die EM 2022 in England qualifiziert. „Es ist ein Statement, ohne Punktverlust und Gegentor bisher durch die Gruppe gekommen zu sein. Unser klares Ziel ist es, jetzt auch noch die abschließenden Partien zu gewinnen“, sagte Voss-Tecklenburg in einer DFB-Mitteilung vom Montag. Die 52-Jährige forderte: „Ich möchte Einsatzbereitschaft, Spielfreude und Leidenschaft von allen Spielerinnen sehen, wir werden aber auch Belastungen verteilen und wollen mit einem guten Gefühl in die Länderspielpause gehen.“

Das Hinspiel in Griechenland gewann die DFB-Auswahl 2019 mit 5:0, die Begegnung gegen Irland in diesem September mit 3:0. Das für 27. Oktober in Wiesbaden angesetzte Länderspiel gegen England war wegen eines positiven Corona-Tests eines Betreuers beim Gegner abgesagt worden.

© dpa-infocom, dpa:201116-99-351869/3

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