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Düsseldorf

Duisburg in Champions League – Absteiger Freiburg

dpa

Die Fußballerinnen des FCR Duisburg haben sich im spannenden Bundesliga-Saisonfinale erneut die Teilnahme an der Champions League gesichert.

Das Team von Martina Voss-Tecklenburg gewann am letzten Spieltag 2:1 (1:1) beim FC Bayern München und verteidigte mit 54 Punkten den zweiten Platz vor dem 1. FFC Frankfurt (51) knapp. Die Hessinnen gewannen ihr Spiel beim SC Bad Neuenahr zwar 5:1 (1:0), doch am Ende musste sich der siebenmalige Meister im Fernduell mit dem Pokalfinalisten Duisburg geschlagen geben.

Der SC Freiburg steigt nach dem 1:1 gegen die SG Essen-Schönebeck gemeinsam mit Tennis Borussia Berlin in die 2. Liga ab. In der 2. Liga (Staffel Süd) sicherten sich die Frauen von Bayer Leverkusen den Bundesliga-Aufstieg am Sonntag mit dem 1:0 gegen TuS Wörrstadt. Nord- Meister Herforder SV stand schon vorher als Erstliga-Rückkehrer fest.

Turbine Potsdam hatte sich schon vorzeitig seinen vierten Meistertitel gesichert, gewann die bedeutungslose Partie beim VfL Wolfsburg 3:1 (1:0). Neben Schlusslicht Tennis Borussia Berlin, dem mit dem 3:1 (1:1) gegen den Hamburger SV der zweite Saisonsieg gelang, muss auch Freiburg in die 2. Liga. Die Mannschaft aus dem Breisgau kam vor eigenem Publikum im direkten Abstiegs-Duell gegen Essen nicht über ein 1:1 (0:1) hinaus. Der USV Jena verpatzte mit dem 2:5 (0:3) beim 1. FC Saarbrücken seine Generalprobe für das DFB-Pokalfinale am kommenden Samstag (16.00 Uhr/ZDF) in Köln gegen Cup-Verteidiger Duisburg.

Die Frankfurterinnen taten in Wolfsburg alles, um ihr gegenüber Duisburg um fünf Treffer schlechteres Torverhältnis aufzupolieren, waren aber auf eine FCR-Niederlage in München angewiesen. Svenja Huth sowie Conny Pohlers und Kerstin Garefrekes (je 2 Tore) sorgten bei einem Gegentreffer von Celia Okoyino da Mbabi für den hohen FFC-Sieg, der am Ende doch nicht reichte: Zumal die Duisburgerin Lena Wermelt in München fünf Minuten vor dem Abpfiff per Foulelfmeter sogar noch der Siegtreffer gelang. Die Torjägerkrone sicherte sich erneut Duisburgs Nationalstürmerin Inka Grings mit 28 Saison-Toren.

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