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    Frankfurt/Main

    1. FFC Frankfurt will Titelsammlung erweitern

    Die Fußballerinnen des 1. FFC Frankfurt wollen ihre Titelsammlung erweitern. Zum achten Mal seit 1999 soll am 26. März im RheinEnergieStadion von Köln gegen den neuen deutschen Meister 1. FFC Turbine Potsdam der DFB-Pokal her.

    Optimistisch
    Die Spielerinnen des 1. FFC Frankfurt wollen auch im DFB-Pokalfinale jubeln.
    Foto: DPA

    «Ich bin sehr optimistisch, dass wir das Pokal-Highlight erfolgreich gestalten», sagte Manager Siegfried Dietrich. Mit dem Dauerrivalen aus Brandenburg, der am 23. März noch sein Viertelfinal-Rückspiel in der Champions League gegen FCF Juvisy bestreitet, hat das Team um Rekordnationalspielerin Birgit Prinz noch Rechnungen offen. In bisher drei gemeinsamen Finals siegte immer Potsdam mit einer unbezwingbaren Nadine Angerer zwischen den Pfosten. Im vierten Aufeinandertreffen hütet die 32-Jährige nun das Tor der Frankfurterinnen. «Jetzt will ich zu Null gegen Potsdam gewinnen», sagte die Nationalspielerin.

    16 DFB-Auswahlspielerinnen und damit ein Großteil des deutschen Kaders für die Weltmeisterschaft im eigenen Land stehen in Köln auf dem Rasen. Fehlen wird auf hessischer Seite Saskia Bartusiak, die im Halbfinale vom Platz geflogen war und gesperrt ist.

    Frankfurt will die seit dem Gewinn von Meisterschaft, Pokal und UEFA-Cup im Jahr 2008 anhaltende Titelflaute beenden. «Ich bin überglücklich, dass wir endlich wieder in einem Finale stehen. Deshalb freuen wir uns auf den ersten Auftritt im eigenständigen Endspiel in Köln», meinte Dietrich. Potsdam schnappte den Frankfurterinnen mit einem Punkt Vorsprung die Meisterschaft vor der Nase weg. Der zweite Platz ist aber die Fahrkarte für die Rückkehr ins internationale Geschäft.

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