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    Bremen

    Werder-Krise: Allofs warnt vor Aktionismus

    Werders Clubchef Klaus Allofs hat angesichts der Krise des Bremer Fußball-Bundesligisten vor Aktionismus und verfrühten Urteilen gewarnt. «Wir machen Entscheidungen dann, wenn wir auch überzeugt davon sind», sagte er.

    Rückkehrer
    Werder-Torhüter Tim Wiese wird wieder zwischen den Pfosten stehen.

    Er und Trainer Thomas Schaaf seien bereit, sich am Ende der Saison, «wenn sich herausstellt, dass wir unsere Ziele nicht erreichen», der Kritik zu stellen. Ein Fazit nach dem zehnten Spieltag sei ihm aber «doch ein bisschen zu früh».

    Durch die 0:2-Niederlage gegen Twente Enschede sind Werders Chancen auf das Achtelfinale der Champions League auf ein Minimum gesunken. Auch im DFB-Pokal sind die Bremer ausgeschieden und in der Bundesliga als aktueller Elfter ebenfalls weit von den eigenen Ansprüchen entfernt. «Das ist eine Situation, die alle nicht glücklich stimmen sollte», räumte Allofs ein.

    Vor dem Bundesliga-Spiel gegen den VfB Stuttgart gab es immerhin eine positive Personal-Meldung. Nationaltorhüter Tim Wiese steht nach seiner Innenbanddehnung wieder zur Verfügung. «Tim wird seinen Platz wieder einnehmen», sagte Coach Schaaf. Die Comebacks der verletzten Abwehrspieler Petri Pasanen und Clemens Fritz sind dagegen noch nicht absehbar.

    Für Verwunderung sorgten Medienberichte über das angebliche Interesse vom FC Valencia und Sporting Lissabon an Stürmer Hugo Almeida. «Davon weiß ich nichts. Es hat nie konkrete und diskussionswürdige Anfragen gegeben», berichtete Allofs. Nach Angaben der spanisches Sportzeitung «As» hat sich Valencias Manager Braulio Vázquez bereits mit dem Portugiesen getroffen. Almeidas Vertrag läuft am Ende der Saison aus. Laut «Kicker» hat zudem Sporting Lissabon Interesse.

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