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    Walpurgis: Gute Noten trotz zuletzt dürftiger Ausbeute

    Für den FC Ingolstadt ist der Abstand zum Relegationsplatz nach zuletzt vier Spielen ohne Sieg auf acht Punkte angewachsen. Dennoch stellt keiner die Arbeit von Maik Walpurgis in Frage.

    Lob
    Trotz dürftiger Ausbeute wird die Arbeit von Ingolstadts Trainer Maik Walpurgis nicht in Frage gestellt.
    Foto: Armin Weigel - dpa

    „Wir haben ihm signalisiert, dass wir mit ihm zufrieden sind“, sagte Geschäftsführer Harald Gärtner nach dem 0:1 in Dortmund. Über die Zukunft des Fußball-Lehrers solle in Kürze entschieden werden: „Wir werden in der Länderspielpause in die Einzelheiten gehen.“

    Der starke Auftritt der Schanzer beim Tabellendritten bestärkte alle Beteiligten in ihrem Bestreben, die Zusammenarbeit mit dem vertraglich bis 2018 gebundenen Coach fortsetzen zu wollen. Schon vor der Partie hatte Vorstandschef Peter Jackwerth im „Donaukurier“ erklärt, selbst im Fall des Abstiegs an ihm festhalten zu wollen. „Am aktuellen Trainerteam liegt es nicht, wenn wir runtergehen. Man sieht ja, wie die Mannschaft aktuell marschiert - deswegen ist Walpurgis für mich persönlich auch nächstes Jahr unser Trainer.“

    Nach der Länderspielpause wird sich in den Duellen mit den Konkurrenten Mainz, Augsburg, Darmstadt, Wolfsburg und Bremen weisen, ob der Trainerwechsel von Markus Kauczinski zu Walpurgis doch noch zum Klassenverbleib verhilft. Walpurgis ist weiter zuversichtlich: „Wir werden immer besser. Die Hoffnung stirbt nicht.“

    Interviews nach dem Spiel auf Ingolstadt-Homepage

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