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    Stuttgart

    VfB-Aufsichtsratschef Schmidt: Andere haben uns überholt

    Fragen aus der Pressekonferenz an Joachim Schmidt, den Aufsichtsratsvorsitzenden des VfB Stuttgart, nach der Trennung von Fredi Bobic.

    Erklärung
    Joachim Schmidt (l) erklärt die prekäre Situation in Stuttgart.
    Foto: Sebastian Kahnert - DPA

    Was versprechen Sie sich von der Trennung zum jetzigen Zeitpunkt?

    Schmidt: Was ich mir verspreche ist ein Neubeginn. Natürlich ist die Mannschaft die selbe Mannschaft, das ist auch klar. Wir werden nicht die Spieler verändern oder den Trainer verändern. Aber wir glauben, dass wir kurz- und mittelfristig letztendlich besser aufgestellt sein werden. (...) Um das noch mal klar zu sagen: Natürlich war der Druck von vielen Bereichen groß. Aber wir haben uns nicht wegen dem Druck zu dieser Entscheidung hinreißen lassen, sondern wir sind nach reiflicher Überlegung mit dem Präsidenten Wahler und dem Aufsichtsrat zu der Entscheidung gekommen, das zu tun gekommen.

    Sie haben nach eigener Aussage schon früher über einen solchen Schritt nachgedacht. Das heißt, sie müssten einen Plan B in der Schublade haben, wer dieses Amt ausfüllen kann?

    Schmidt: Unser Stil, Bernd Wahlers Stil und auch mein Stil, der des Aufsichtsrats, ist es nicht, einerseits Herrn Bobic das Vertrauen auszusprechen und andererseits gleichzeitig nach einem Nachfolger zu suchen.

    Macht es sich der Aufsichtsrat nicht ein bisschen einfach? In der Vergangenheit hieß es immer, alle Ausgaben und Transfers wurden in Absprache mit dem Präsidium und dem Aufsichtsrat getroffen, heute heißt es, sie sind nicht zufrieden mit dem, was Bobic ausgesucht hat.

    Schmidt: Es ist ja kein Geheimnis, dass wir nach der Champions-League-Phase den Etat verändern mussten, in der Gegend von 40 auf 60 Millionen Euro. Das war die Aufgabe von Fredi Bobic. Aber andere Vereine, die deutlich weniger Etat haben als 40 Millionen, haben uns die letzten Jahre überholt. Und das ist letztendlich Aufgabe des Sportvorstandes, mit den zu Verfügung stehenden Mitteln - und 40 Millionen sind nicht wenig - den idealen Kader zusammenzustellen.

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