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    Hamburg

    Van Nistelrooy: Hunderttausend Prozent für HSV

    Stürmer Ruud van Nistelrooy hat der Aufregung um seine Person mit einem eindeutigen Bekenntnis zum Hamburger SV ein Ende zu bereiten versucht.

    Lippenbekenntnis?
    Ruud van Nistelrooy will alles für den HSV geben.

    «Es gibt ein bisschen Theater um mich, obwohl ich schon vor zwei Wochen mit dem Thema Real Madrid abgeschlossen habe und ganz konzentriert auf den HSV bin», sagte der Niederländer nach der Rückkehr von der Nationalmannschaft. «Ich bin vollkommen hunderttausend Prozent beschäftigt mit dem HSV», beteuerte der 34-Jährige, der bis Saisonende «alles geben will, um das Höchstmögliche zu erreichen».

    Beim Erreichen der Champions League schloss er sogar einen Verbleib in der Hansestadt nicht aus. Gedanken über Verträge seien jedoch etwas für die Zukunft und nicht wichtig: «Wichtig ist, was jetzt ist.» Derzeit bereite man sich mit dem Auswärtsspiel beim VfL Wolfsburg, den Derbys gegen St. Pauli und Bremen auf eine «geile Woche» vor.

    «Ich glaube, dass so viel Qualität in der Mannschaft steckt, dass wir eine gute Saison spielen können», beteuerte van Nistelrooy, der mit einem Interview für Aufregung gesorgt hatte. «Ich muss noch in 13 Meisterschaftsspielen für den HSV antreten. Das ist dann genug gewesen», sagte er dem niederländischen Fernsehsender RTL. Trainer Armin Veh, der sich das ganze Interview angehört hatte, hat kein Problem mit seinem Stürmerstar und wird ihn in Wolfsburg auch von Beginn an aufstellen. «Ruud hat mich extra vor dem Spiel der Holländer angerufen, aber das war ein ganz professionelles Interview», sagte Veh, der keinen weiteren Klärungsbedarf mehr sieht.

    Aus Aktionismus werde er nicht handeln, betonte Veh, der nach den vielen Verletzten und dem Abwanderungsthema um van Nistelrooy nun keine neue Baustelle bis Saisonende dulden will. Über eine mögliche zweite Saison beim HSV wollte Veh nicht sprechen, stellte aber klar, dass es für ihn ein bestimmtes Zeitfenster gebe. Dies wolle er aber nicht öffentlich machen. Nationalspieler Dennis Aogo merkte in dem Zusammenhang an, dass im Verein «schnellstmöglich die wichtigen Personalentscheidungen Präsident und Sportdirektor gelöst werden sollten».

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