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    Berlin

    Sprüche vom 20. Spieltag der Fußball-Bundesliga

    Die Nachrichtenagentur dpa hat die Zitate des 20. Bundesliga-Spieltags zusammengestellt.

    Sprücheklopfer
    Bayerns Thomas Müller (r), hier im Gespräch mit Trainer Guardiola, ist immer für einen lockeren Spruch gut.
    Foto: Timm Schamberger – DPA

    «Man kann auch als FC Bayern nicht keine Torchance zulassen.» (Nationalspieler Thomas Müller zu den anfänglichen Problemen des FC Bayern München beim 2:0-Derbysieg in Nürnberg)

    «Die Niederlage wird kommen.» (Arjen Robben nach dem 45. Bundesligaspiel des FC Bayern ohne Niederlage)

    «Ich spreche über die Spieler, die gespielt haben.» (Bayern-Coach Pep Guardiola auf die Frage, warum Nationalspieler Toni Kroos zum zweiten Mal nacheinander 90 Minuten zuschauen musste)

    «Meine Hauptaufgabe ist nicht wirklich das Toreschießen.» (Bayern-Kapitän Philipp Lahm nach seinem ersten Bundesligatreffer nach mehr als drei Jahren)

    «Wir haben kein Trainerproblem, wir haben ein Defensivproblem.» (HSV-Sportchef Oliver Kreuzer nach der sechsten Pleite in Serie)

    «Nichts.» (Innenverteidiger Heiko Westermann auf die Frage, was ihm zur Leistung des Hamburger SV einfällt.)

    «Wir steigen nicht ab! Wir haben noch 14 Spiele.» (HSV-Trainer Bert van Marwijks Appell an seine Mannschaft)

    «Wir haben die Entscheidung zwischen Verzweiflung und Hoffnung. Ich denke, wir sollten uns für die Hoffnung entscheiden.» (Werder Bremens Sebastian Prödl nach dem 1:5 am Samstag gegen Borussia Dortmund)

    «Natürlich wird es keine Geldstrafen geben» (Bayer-Sportdirektor Rudi Völler zu den Gelben Karten für die Ersatzspieler Wollscheid und Donati)

    «Wir haben zu viel auf die Tabelle geschaut und darüber geredet» (Gladbachs Trainer Lucine Favre nach der dritten Rückrundenpleite in Serie)

    «Das kann man eigentlich nicht akzeptieren.» (SC Freiburgs Präsident Fritz Keller zum 1:1 gegen 1899 Hoffenheim)

    «Wenn ich nicht treffe, dann ist alles scheiße.» (Wolfsburgs Mittelstürmer Bas Dost, der beim 3:0 gegen den FSV Mainz 05 mit einem herausgeholten Elfmeter und einem Treffer zum Matchwinner wurde)

    «Jeder hat sich auf den anderen verlassen, jeder hat kurz gezuckt.» (Mainz-Verteidiger Stefan Bell über die Szene vor dem Wolfsburger Elfmeter)

    «Glückwunsch zum Klassenerhalt, den ihr heute perfekt gemacht habt.» (Braunschweigs Trainer Torsten Lieberknecht nach dem 0:3 bei Eintracht Frankfurt zu seinem Kollegen Armin Veh)

    «Wir haben nicht mal am Sieg geschnuppert.» (Braunschweigs Kapitän Deniz Dogan nach dem 0:3 in Frankfurt)

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