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    Mainzer Manager noch bedrückt über Tuchels Abgang

    Manager Christian Heidel vom FSV Mainz 05 liegt der Abgang von Thomas Tuchel noch schwer im Magen. Er hofft auf ein Gespräch mit dem ehemaligen Trainer des rheinhessischen Fußball-Bundesligisten, dessen Abschied im Mai für viel Aufsehen gesorgt hatte.

    FSV-Manager
    Christian Heidel ist der Manager des FSV Mainz 05.
    Foto: Torsten Silz - DPA

    «Wenn das Emotionale mal draußen ist, wird das auch passieren, hoffe ich. Mich bedrückt das schon, daraus mache ich keinen Hehl», sagte Heidel in einem Interview auf spox.com. Er suche ein Gespräch, «aber nicht aus dem Gefühl eines schlechten Gewissens heraus. Ich habe über Thomas Tuchel noch nie ein schlechtes Wort verloren, auch nicht hinten herum.»

    Tuchel hatte den Verein ein Jahr vor Vertragsende im Mai verlassen. Sein Kontrakt wurde jedoch nicht aufgelöst. Er bekommt jedoch kein Gehalt und zu einem anderen Verein könnte der 41-Jährige derzeit wohl nur gegen eine Ablöse wechseln. Tuchel ist seit seinem Abschied in der Öffentlichkeit nicht mehr in Erscheinung getreten, wird aber regelmäßig bei Clubs gehandelt, die auf Trainersuche sind.

    «Ich habe seinen Entschluss akzeptieren können. Die einzige Sache, bei der wir angeeckt sind, war die Art, wie seine Entscheidung an die Öffentlichkeit kam. Ich glaube, dass dies der Punkt ist, der Thomas stört», sagte Heidel und betonte: «Er kam nie zu mir und hat gesagt, er würde jetzt gerne wechseln. Stattdessen hat er zu mir gesagt: Ich möchte aufhören, aber ich habe hier einen Vertrag und kann nur irgendwo arbeiten, wenn Du ja sagst. Das rechne ihm sehr hoch an.»

    Interview bei spox.com

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