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    Hertha-Coach warnt vor Salihovic

    Für Trainer Jos Luhukay von Hertha BSC steht vor dem Bundesliga-Heimspiel gegen die TSG Hoffenheim ein früherer Berliner im Fokus. «Sejad Salihovic ist extrem gut bei Standards», sagte der Coach der Berliner. «Sein linker Fuß ist eine gefährliche Waffe bei ruhenden Bällen.»

    Gefährlich
    Sejad Salihovic beeindruckt mit seinen Kunstschüssen nicht nur die Hoffenheimer Fans.
    Foto: Roland Weihrauch - DPA

    Der 29-jährige Salihovic hat für die Kraichgauer in dieser Saison bislang zehn Mal getroffen und fünf Tore vorbereitet. Mit einem weiteren Treffer könnte er alleiniger Bundesliga-Rekord-Torschütze der TSG werden. Von 2004 bis 2006 stand der in Berlin aufgewachsene Salihovic im Profi-Kader von Hertha BSC.

    Herthas Antwort auf den bosnischen Nationalspieler könnte Mittelfeldspieler Ronny sein. «Ronny ist vergleichbar mit Salihovic», sagte Luhukay, «er kann den Unterschied machen.» Der Brasilianer sei «eine Option für die Startelf». Auch Alexander Baumjohann, der am vergangenen Spieltag nach 209-tägiger Verletzungspause sein Comeback gegeben hatte, sei «eine Alternative für die erste Elf.» Verteidiger Lewan Kobiaschwili berief Luhukay dagegen nicht in das Aufgebot. Im Kader fehlt zudem Mittelfeldspieler Tolga Cigerci, der wegen seiner fünften Gelben Karte gesperrt ist.

    Der Tabellen-Neunte Hoffenheim stellt vor dem Duell mit den punktgleichen Berlinern (36 Zähler) mit 63 Toren den zweitbesten Angriff der Liga. 62 Gegentore bedeuten aber auch die schwächste Defensive. «Wir hätten durchaus noch 20 Tore mehr schießen können bei all den Chancen, die wir hatten», sagte Trainer Markus Gisdol. Der 44-Jährige arbeitet seit einem Jahr als Cheftrainer von 1899. «Nicht stolz, aber bestätigt» sieht sich Gisdol. «Die Mannschaft entwickelt sich und macht die nächsten Schritte. Das ist erfreulich.»

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