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    Der 29. Bundesliga-Spieltag im Telegramm

    Der 29. Spieltag beginnt mit der Freitagspartie Hamburger SV gegen Bayer Leverkusen. Die weiteren Begegnungen im Überblick.

    Fankurve
    Im Abstiegskampf sind die Fans besonders gefragt. Stuttgart kann auf sie zählen.
    Foto: Daniel Maurer - DPA

    VfB Stuttgart - SC Freiburg (Samstag, 15.30 Uhr)

    Ein Landesderby im Abstiegskampf: Die Badener sind in Form, aus den vergangenen vier Spielen gab es zehn Punkte. Der VfB dagegen sammelte im selben Zeitraum nur vier Zähler und ist das schlechteste Heimteam der Liga. Gegen Freiburg hat der VfB zu Hause aber nur zweimal verloren. Der SCF muss auf den gesperrten Schuster verzichten, Stuttgart fehlt Niedermeier. Beide Clubs haben zudem einige verletzungsbedingte Ausfälle. (Heimbilanz: 11-1-2, 30:14 Tore)

    Werder Bremen - FC Schalke 04 (Samstag, 15.30 Uhr)

    Die Bremer könnten mit einem Erfolg gegen Schalke einen großen Schritt in Richtung Klassenverbleib machen. Trainer Dutt kann bis auf Kroos und Yildirim aus dem Vollen schöpfen. Gut möglich, dass die siegreiche Elf aus Hannover aufläuft. Schalke gewann zuletzt fünfmal gegen Werder und könnte Platz drei untermauern. Papadopoulos und Boateng kehren wieder zurück. Für Farfan und Santana kommt dagegen ein Einsatz zu früh. (Heimbilanz: 26-7-11, 75:37 Tore)

    1. FC Nürnberg - Borussia Mönchengladbach (Samstag, 15.30 Uhr)

    Abstiegsangst gegen Champions-League-Hoffnung: Für den «Club» geht es nach der Niederlage in Freiburg darum, nicht wieder auf einen der letzten drei Tabellenplätze zu rutschen - und die Schimpfaffäre von Coach Verbeek vergessen zu machen. Die Gladbacher kämpfen hingegen um einen internationalen Startplatz. Allerdings hat die Favre-Elf Personalsorgen: Stranzl und Wendt fehlen in der Abwehr, ein Einsatz von Kapitän Daems ist offen. (Heimbilanz: 18-4-6, 46:26 Tore)

    FC Augsburg - FC Bayern München (Samstag, 15.30 Uhr)

    Nach Manchester ist vor Manchester und dazwischen geht's nach Augsburg: Beim kleinen bayerischen Rivalen will sich der FC Bayern auf das Rückspiel in der Champions League einstimmen. Meister-Coach Guardiola dürfte kräftig rotieren, um nach Thiago, Schweinsteiger und Martinez nicht noch einen Ausfall gegen die Engländer zu riskieren. Die Augsburger Hoffnung auf einen Coup ist trotzdem klein, fehlen doch die Top-Spieler Werner und Hahn sowie Vogt, Ji, Moravek und Klavan. (Heimbilanz: 0-0-2, 1:4 Tore)

    Eintracht Frankfurt - FSV Mainz 05 (Samstag, 15.30 Uhr)

    Auch wenn beide Teams die Brisanz herunterspielen, geht es im Rhein-Main-Derby um viel. Frankfurt benötigt noch Punkte gegen den Abstieg, Mainz für den Einzug ins internationale Geschäft. Bei den Hessen könnte Torjäger Meier nach Adduktorenverletzung in die Startelf zurückkehren. Kapitän Schwegler fehlt wegen einer rätselhaften Viruserkrankung. Die Mainzer bangen um den Einsatz von Flügelspieler Müller (Kniereizung). (Heimbilanz: 2-2-1, 5:3 Tore)

    Borussia Dortmund - VfL Wolfsburg (Samstag, 18.30 Uhr)

    Das 42. Pflichtspiel der Saison ist für den BVB wichtig im Kampf um Platz zwei sowie ein Testlauf für das Pokal-Halbfinale gegen die Niedersachsen. Rechtsverteidiger Piszczek steht zur Verfügung und auch Torhüter Weidenfeller könnte trotz einer Gelenksprellung an der Hand einsatzbereit sein. Die Wolfsburger müssen auf Torhüter Benaglio und Verteidiger Klose verzichten. Auch Dost und Medojevic stehen nicht zur Verfügung. (Heimbilanz: 10-3-3, 35:19 Tore)

    Eintracht Braunschweig - Hannover 96 (Sonntag, 15.30 Uhr)

    Im 22. Niedersachsen-Derby in der Bundesliga geht es für beide Teams um wichtige Punkte im Abstiegskampf. Die Eintracht blieb in den vergangenen vier Heimspielen ohne Niederlage. Hinter den Einsätzen von Bicakcic und Vrancic steht noch ein leichtes Fragezeichen. Für Bellarabi wird es nicht reichen. 96 kassierte drei Pleiten in Serie. Ya Konan könnte in die Anfangsformation rücken. Prib ersetzt weiterhin Pocognoli als Linksverteidiger. (Heimbilanz: 4-3-3, 17:17 Tore)

    Hertha BSC - 1899 Hoffenheim (Sonntag, 17.30 Uhr)

    Hertha braucht nach vier Niederlagen in Serie ein Erfolgserlebnis und will den ersten Heimsieg seit dem 13. Dezember. Hoffenheim scheint mit bisher 62 Gegentreffern zum Toreschießen einzuladen, ist aber vorne brandgefährlich. Beim Gastgeber ist im Sturm alles auf Torjäger Ramos zugeschnitten. Der Kolumbianer kann spielen, genau wie Langkamp. Der Abwehrrecke hat eine Schulterverletzung auskuriert. (Heimbilanz: 2-0-1, 4:3 Tore)

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