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    Arnesen: Keine Schulden für neue Spieler

    Sportchef Frank Arnesen will beim Hamburger SV den Weg der kleinen Schritte gehen. Wegen der angespannten finanziellen Lage beim Fußball-Bundesligisten meinte der Däne in der «Sport Bild»: «Da bleibt einem wenig Spielraum. Darum gibt es für uns derzeit nur ein Ziel: Klassenerhalt.»

    HSV-Sportchef
    Frank Arnesen ist der Sportchef des Hamburger SV.
    Foto: Patrick Seeger - DPA

    In England werde er wegen der zurückhaltenden Transferpolitik des HSV belächelt, meinte Arnesen. In der Premier League mache man sich über Verbindlichkeiten keine Gedanken. «Hier in Deutschland wird, und das finde ich richtig, anders gewirtschaftet.» Der HSV hatte die Spielergehälter um rund 30 Prozent gekürzt und musste einen Transferüberschuss nachweisen.

    «Im Moment stehen wir finanziell nicht gut da», sagte Arnesen. Der HSV schloss das Geschäftsjahr 2010/2011 mit einem Minus von 4,8 Millionen Euro ab und muss in der darauffolgenden Saison noch Raten von sechs Millionen Euro für Transfers aus der Vergangenheit bezahlen. «Darum lautet unsere grundsätzliche Einstellung, dass wir uns nicht für neue Spieler verschulden», betonte Arnesen.

    Deshalb will der Sportchef lieber preiswerte Spieler als gestandene teure Profis zum HSV holen. Zwar habe er nicht zu 100 Prozent Kenntnis von der 1. und 2. Bundesliga, werde die Situation aber nicht unterschätzen, versprach er. «Das passiert nur Leuten, die keine Ahnung und Erfahrung haben. Ich habe aber sowohl Ahnung als auch Erfahrung.» Der 55 Jahre alte Däne meinte zudem, dass ein Club wie der HSV jedes Jahr international spielen müsste: «Schon ein Jahr ohne Europacup ist ein schlechtes Jahr.»

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