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    Gelsenkirchen

    Appell vor Revier-Derby: «Keine Gewalt»

    Die Fußball-Bundesligisten Schalke 04 und Borussia Dortmund haben an ihre Fans appelliert, beim Derby am Freitag friedlich zu bleiben. «Keine Gewalt und keine Randale» wünschte sich Dortmunds Fanbeauftragter Siegfried Held.

    «Lieblingsfeinde»
    Polizisten trennen 2007 Fans von Borussia Dortmund und Schalke 04 vor dem Revier-Derby.

    «Die Fans sollen das Fußballspiel genießen und daran denken, um wie viel ärmer unsere Fußballwelt wäre, wenn es solch ein Derby nicht gäbe», sagte Held der Nachrichtenagentur dpa.

    Auf der Schalke-Homepage ( www.schalke04.de) wird der von beiden Vereinen gemeinsam beschlosse «Ehrenkodex» in Erinnerung gerufen. «Übt keine Gewalt aus und droht diese auch nicht an! Klaut und präsentiert keine gegnerischen Fanutensilien! Toleriert kein Fehlverhalten, vor allem nicht in den eigenen Reihen!» heißt es darin. «Wenn diese Grundregeln gelten, bleibt das Duell (...) das prickelndste und großartigste Derby der Bundesliga.» Auf der Dortmund-Homepage ( www.bvb.de) wird das Spiel gar zum «bedeutendsten Fußballspiel auf diesem Planeten».

    Unterdessen bereitet sich die Polizei Dortmund auf einen der größten Einsätze des Jahres vor. Um gewaltbereite Fangruppen auseinanderzuhalten, sind mehr als 1000 Beamte im Einsatz. Rund 10 000 Schalke-Fans und 71 000 Borussen-Anhänger werden in Dortmund erwartet. Das Spiel war auf Wunsch der Polizei auf den Freitagabend gelegt worden. Der Grund: sonst wären es zu viele Großveranstaltungen am Wochenende rund um Stadion und die angrenzenden Messehallen gewesen.

    Ein provozierender Fanmarsch von Schalke-Anhängern wie in den vergangenen Jahren ist diesmal nicht geplant. Dennoch gilt der Klassiker als «Hochrisikospiel». Die Polizei spricht von einem «derby-typischen hohen Emotionalisierungsgrad». Zehn Problemfans wurde bereits im Vorfeld verboten, auch nur in die Nähe des Stadions zu kommen. Weitere 21 dürfen das Stadion nicht betreten. 33 bekamen zu Hause Besuch von der Polizei, um mahnende Worte entgegenzunehmen.

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