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    Real bittet Fans: «Lasst uns nicht im Stich!»

    Die Liga hat Real Madrid nach der Heimpleite vom Wochenende weitgehend abgehakt, Wiedergutmachung erhofft sich der spanische Fußballrekordmeister nun in der Champions League.

    Schwer verdaulich
    Die Niederlage gegen Sporting Gijon liegt Real-Trainer Mourinho schwer auf dem Magen.
    Foto: DPA

    Vor dem Viertelfinal-Hinspiel gegen Tottenham Hotspur am Dienstag im Bernabéu-Stadion lancierte der Verein von Mesut Özil und Sami Khedira einen Werbespot, der die Fans anspornen soll.

    «Wir wünschen uns ein Publikum, das uns zum Sieg führt», sagt darin Mittelfeldregisseur Xabi Alonso. «Lasst uns nicht im Stich!», bittet Alvaro Arbeloa. In dem eineinhalbminütigen Film erinnert Trainer José Mourinho an den Druck in englischen Stadien, Carvalho appelliert mit Blick auf das Heimspiel in Madrid daher an «die magischen Nächte im Bernabéu».

    Der Coach versucht derweil, seine Spieler aufzumuntern. «Wir sind Real Madrid, hier gibt niemand auf», soll Mourinho ihnen nach der peinlichen 0:1-Niederlage gegen den Tabellen-15. Sporting Gijón am Samstag eingehämmert haben. Da der Spitzenreiter FC Barcelona sein Spiel beim FC Villarreal gewann (1:0), erhöhte der Erzrivale den Vorsprung auf die «Königlichen» auf fast uneinholbare acht Punkte.

    Um ein Fiasko gegen Tottenham zu vermeiden, will Mourinho auch Cristiano Ronaldo und Marcelo einsetzen, obwohl sie eigentlich noch nicht genesen sind. Der Portugiese laboriert an einer Verletzung am linken Oberschenkel, der Brasilianer an einer Rippenprellung.

    Ausgeschlossen ist dagegen der Einsatz von Karim Benzema, der sich vergangene Woche einen Muskelfaserriss zugezogen hat. Der Franzose ist mit bislang sechs Treffern der beste Torschütze der Madrilenen in der Champions League.

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