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    Frankfurt/Main

    Williams: Auf Generationenwechsel vorbereiten

    Das britische Formel-1-Team Williams will mit seinem Börsengang auch für einen Generationswechsel gerüstet sein. Er wolle das Unternehmen von seiner Person unabhängiger machen, auch für den Fall, dass er irgendwann zurücktrete, sagte Teamchef und -Mitbesitzer Frank Williams.

    Börsengang
    Mechaniker stellen in der Frankfurter Börse ein Williams-Rennwagen auf.

    Die Formel 1 sei ein teures Geschäft mit einem harten Wettbewerb, daher müsse der Rennstall seine Stabilität weiter sichern. Der 68-Jährige will die Mehrheit am Rennstall aber behalten und diesen als Teamchef weiter kontrollieren. Er und Mitbesitzer Patrick Head wollen insgesamt rund 27 Prozent in die Hände von Investoren geben. Bei dem bevorstehenden Börsengang werde bewusst kein Geld für das Unternehmen eingesammelt, bekräftigte Geschäftsführer Adam Parr. Er trat der Kritik entgegen, dass die erhofften bis zu 80 Millionen Euro Erlös nur an die Eigentümer fließen.

    Williams traut sich als erstes Formel-1-Team an die Börse und gewährt damit einen Eindruck in sein Geschäft. Allzu tief in die Bücher blicken sollen die möglichen Investoren - und natürlich die Konkurrenz - aber nicht. Die Aktien können noch bis Ende Februar in einer Spanne von 24 bis 29 Euro gezeichnet werden. Insgesamt sind bis zu 2,74 Millionen Anteilsscheine im Angebot, daraus ergibt sich ein Volumen von bis zu 80 Millionen Euro. Der Marktwert des Unternehmens liegt gemessen an der Preisspanne zwischen 240 und 290 Millionen Euro. Die Erstnotiz ist für den 2. März geplant.

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