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    Sepang im Regen: Seenlandschaft statt Formel-1-Kurs

    Formel-1-Rennwagen unter improvisierten Zelten, Piloten unterm Regenschirm: «Selamat datang» («Willkommen») im Regen von Malaysia. Schon 2009 war die Königsklasse des Motorsports von launenhaftem Wetter in Sepang gebremst worden.

    Schlechte Sicht
    Die Rennfahrer müssen sich hinter dem Safety Car halten.
    Foto: Franck Robichon - DPA

    Damals musste der Große Preis nach 31 von 56 Runden abgebrochen werden. Die Strecke stand nach sintflutartigen Regenfällen unter Wasser, an Rennfahren war auf dem 5,543 Kilometer langen Kurs nicht mehr zu denken.

    An diesem Sonntag musste der zweite WM-Lauf nach gerade mal acht Runden und 21:31 Minuten erst einmal gestoppt werden, nachdem ein heftiges Gewitter niedergangen war. Starker Regen hatte mal wieder den Asphalt zur Aquaplaning-Landschaft verwandelt. Die Fahrer stellten ihre Autos unter Zelten auf der Startgeraden ab und warteten buchstäblich auf besseres Wetter und den Neustart.

    Zu diesem Zeitpunkt hatte Pole-Mann Lewis Hamilton vor seinem McLaren-Teamkollegen Jenson Button geführt. Der Brite hatte das Rennen 2009 gewonnen und schon vor dem diesjährigen Lauf gehofft, dass diesmal der Grand Prix zu Ende gefahren werden könnte.

    Zumindest wurde das Rennen am Sonntag nach 51-minütiger Unterbrechung fortgesetzt. Wegen des späteren Starttermins als üblich (16.00 Uhr Ortszeit statt 14.00 Uhr) wurde es aber in anderer Hinsicht für die Fahrer auch zu einem Rennen gegen die Zeit. Zum einen drückte die Maximaldauer eines Formel-1-Rennens abzüglich Unterbrechungen von zwei Stunden, zum anderen werden die Lichtverhältnisse gegen frühen Abend immer schlechter.

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