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    Berlin

    Scorpions unter Druck: «Müssen anders starten»

    Frühjahrsmüdigkeit oder noch Winterschlaf – der deutsche Eishockeymeister Hannover Scorpions hat einen Fehlstart in die Playoffs hingelegt. Trainer Anton Krinner forderte von seinem Team, nach dem missratenen 4:6-Auftakt im zweiten Viertelfinalspiel gegen die Krefeld Pinguine hellwach zu sein.

    «Wir müssen am Freitag ganz anders starten. Ohne einen anderen Start wird es nicht gehen», sagte er. Dagegen hat Rekordmeister Adler Mannheim Stärke bewiesen und mit dem 7:2-Sieg bei den DEG Metro Stars aus Düsseldorf gleich für einen Paukenschlag in der Deutschen Eishockey-Liga (DEL) gesorgt.

    «Die Krefelder sind individuell so gut bestückt, dass sie das annehmen, was man ihnen anbietet. Und sie bestrafen es eiskalt», erklärte Krinner und fügte im Anschluss an die Niederlage des Titelverteidigers hinzu: «Wir sind zwar gelaufen, aber nur hinterher.» Vor allem das erste Drittel stieß dem Coach sauer auf – mit 1:4 lag sein Team zurück. Drei Siege sind zum Einzug in das Halbfinale nötig. Krinner versprach für die zweite der maximal fünf Partien gegen Krefeld «eine Reaktion» seiner Mannschaft.

    Besonders bitter: Hannovers Kapitän Sascha Goc verletzte sich nach einem Check in der vierten Spielminute an der Schulter und konnte nicht mehr weiterspielen. Am Donnerstag wurde der Nationalspieler untersucht, Ergebnisse lagen bis zum Nachmittag nicht vor. Ob er am Freitag zum Einsatz kommen kann, ist ungewiss.

    Deutlich bessere Stimmung als in Hannover herrscht in Mannheim nach dem deutlichen Überraschungssieg in Düsseldorf. «Es sind Playoffs. Da ist es ganz egal, ob du 2:1 oder 7:2 gewinnst», sagte Trainer Harold Kreis und bremste damit aufkommende Euphorie. «Ich denke, dass das Spiel am Freitag sehr hart umkämpft werden wird.»

    Bange Minuten gab es am Mittwochabend Ende des ersten Drittels in Berlin, als Ingolstadts Verteidiger Bruno St. Jacques nach einem Check von André Rankel kopfüber in die Bande stürzte und bewusstlos liegenblieb. St. Jacques wurde mit einer schweren Gehirnerschütterung ins Krankenhaus gebracht. Er konnte inzwischen das Hospital verlassen und flog zusammen mit der Mannschaft zurück nach Ingolstadt.

    Da Rankel für den Check nicht bestraft wurde, hat die DEL auf Antrag Ingolstadts ein nachträgliches Verfahren eingeleitet. Die Liga muss nun bis Freitag um 15.00 Uhr entscheiden, ob sie den Nationalspieler bestraft.

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