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    Nach Blamage gegen Deutschland: Rüffel für Russen

    Nach der Schmach gegen Deutschland haben Russlands Eishockey-Millionäre von Trainer und Presse den Kopf gewaschen bekommen.

    «Das war eine Ohrfeige», klagte Nationaltrainer Wjatscheslaw Bykow nach dem 0:2 zum Weltmeisterschafts-Auftakt - der ersten WM-Niederlage für die «Sbornaja» gegen Deutschland. «Einige dachten wohl, das geht alles von selbst. Es ist höchste Zeit, aufzuwachen», forderte der frühere Star-Stürmer. Bykow, schon nach dem desaströsen Viertelfinal-Aus bei Olympia in Vancouver in der Kritik, musste anerkennen: «Deutschland war viel besser.»

    «Historische Niederlage für eine zahnlose russische Mannschaft», schrieb die Tageszeitung «Sport Express». In keinem der zuvor 94 Länderspiele gegen Deutschland waren UdSSR, GUS und Russland ohne Torerfolg geblieben. «Wir konnten kein Mittel gegen diese gut stehenden Deutschen finden», meinte Kapitän Alexej Morosow.

    Vor einem Jahr hatten die Russen um Stürmerstar Ilja Kowaltschuk bei der WM-Vorschlussrunde in Deutschland noch den Kopf aus der Schlinge gezogen (2:1) - diesmal nicht. «Wir erinnern uns sehr gut an das jüngste Halbfinale gegen sie und hatten uns ernsthaft vorbereitet. Leider erfolglos», bekannte Verteidiger Ilja Nikulin.

    Trotzdem bemühten sich die Akteure, die Pleite herunterzuspielen. «Natürlich sind wir enttäuscht. Aber es gibt keinen Grund, diese Auftaktniederlage zu dramatisieren», sagte Torhüter Jewgeni Nabokow, der beim 0:1 patzte. «Das war nur ein Spiel», meinte Stürmer Maxim Afinogenow. «So etwas passiert.» Bykow kündigte bereits an: «Wir werden den Kopf nicht hängen lassen. Das ist nicht unser Stil.»

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