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    Guter Jahresabschluss für deutsches Eishockey-Team

    Auch wenn Pat Cortina beim Neuaufbau für die Heim-WM 2017 und Olympia 2018 noch einmal mit seinem größten Misserfolg konfrontiert wurde, war der Bundestrainer zufrieden. Das deutsche Eishockey scheint für die Herausforderungen der Zukunft gerüstet.

    Pat Cortina
    Bundestrainer Pat Cortina freut sich über die guten Spiel am Ende des Jahres.
    Foto: Pekka Sipola - DPA

    «Die beiden Spiele haben sowohl uns als auch Lettland weiter gebracht», sagte Cortina nach dem zweiten Testspiel gegen die Balten (4:0) in Essen. Am Tag zuvor hatte das stark verjüngte Perspektivteam des Deutschen Eishockey-Bundes (DEB) gegen den Olympia-Teilnehmer knapp mit 3:4 nach Penaltyschießen verloren.

    Cortina wähnte sich gar schon einen Schritt voraus. Während Lettland eifrig Kandidaten für das olympische Turnier im Februar in Sotschi testete, war Deutschlands Personalansatz radikaler. Für Cortina gab es nichts für Olympia zu testen, nachdem Deutschland im Februar die Qualifikation erstmals überhaupt in der Geschichte des DEB verpasst hatte. Deshalb ging Cortinas Blick notgedrungen schon weit über Olympia 2014 hinaus.

    Um mögliches Personal für die Heim-WM 2017 und das folgende olympische Turnier in Pyeongchang zu sichten, hatte er in den Tests gleich sieben Debütanten eingesetzt. Immerhin ist der Italo-Kanadier nicht nur Bundestrainer, sondern auch DEB-Sportdirektor. Der junge Perspektivkader machte seine Sache gut. Mehr noch als beim knappen 3:4 nach Penaltyschießen am Dienstag in Herne einen Tag später in Essen. Allen voran Hamburgs David Wolf, der an jedem der vier Tore am Mittwoch beteiligt war. «Die ganze Mannschaft war heute geschlossen stark», sagte der 24-Jährige bescheiden.

    Wolf gehört sicher zu den Akteuren, die Cortina schon kurzfristig weiterhelfen können. Im Februar beim Test-Turnier in Frankreich während der Olympischen Spiele werden einige Spieler erneut eine Chance bekommen, um sich in den Fokus bereits für die WM 2014 in Minsk zu spielen. Dazu gehören wohl auch Sinan Akdag (Krefeld) und Patrick Hager (Ingolstadt). Auch der 23 Jahre alte Mannheimer Keeper Felix Brückmann bestätigte bei seinem Zu-Null-Spiel in Essen die bislang starken Leistungen im Club.

    Cortina beließ es als Sportdirektor für seine Mission Neuaufbau indes nicht beim Testen gegen Lettland. Der Italo-Kanadier reiste direkt weiter zur U20, die sich auf die WM in Schweden vorbereitet.

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