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    Berlin

    Aus für Eishockey-Experiment Champions League

    Das Experiment Eishockey-Champions-League ist endgültig gescheitert: Vor allem wegen finanzieller Probleme wurde eine geplante Fortsetzung der internationalen Runde, die erst in der Saison 2008/2009 gestartet worden war, zu den Akten gelegt, teilte der Eishockey-Weltverband IIHF mit.

    Der Weltverband IIHF hat drei Monate an einem langfristigen Konzept für das Turnier, das mit einem Preisgeld von 10 Millionen Euro gestartet worden war, gearbeitet. Von September an sollten die acht Landesmeister aus Deutschland, Russland, der Schweiz, Finnland, der Tschechischen Republik, der Slowakei und Schweden in 14 Partien gegeneinander spielen.

    Die Clubs und Ligen konnten sich aber weder über Termine noch Finanzierung einigen, erklärte die International Ice-Hockey-Federation IIHF. Ursprünglich sollte der Wettbewerb auf 22 europäische Länder ausgedehnt werden. Angeblich hätten neue Geldgeber bereitgestanden, wie der IIHF-Marketingpartner erklärte.

    In der ersten und einzigen Champions-League-Runde 2008/2009 hatten die Eisbären Berlin vor einem Jahr das Halbfinale verpasst, den Titel hatte sich überraschend das Schweizer Team ZSC Lions als Finalsieger über Metallurg Magnitogorsk/Russland gesichert. Der Haupt-Finanzier der Eishockey-Champions League, das russische Energie-Unternehmen Gazprom, stieg im vergangenen Jahr wegen der Welt-Finanzkrise aus, so dass die Spielzeit 2009/2010 ausgesetzt wurde.

    «Wir bedauern zutiefst, das wir diese Entscheidung treffen mussten und die Champions League nicht fortsetzen. Obwohl unser Vorschlag eine faire Balance zwischen Risiko und Gewinnchancen für alle Parteien in Aussicht stellte, konnten einige Mitglieder der europäischen Eishockey-Familie unserer Vision nicht folgen», sagte IIHF-Präsident René Fasel. 75 Prozent aller Einkünfte wären an die beteiligten Ligen und Vereine aufgeteilt worden.

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