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    Berlin

    Auch Wolfsburg für DEL-Viertelfinale qualifiziert

    Nach Vorrundenmeister Eisbären Berlin hat sich der EHC Wolfsburg als zweite Mannschaft für das Playoff-Viertelfinale der Deutschen Eishockey-Liga qualifiziert. Der Tabellen-Zweite gewann 6:1 gegen die Iserlohn Roosters.

    Wolfsburg ist dank der gleichzeitigen 1:2-Niederlage des ERC Ingolstadt gegen Titelverteidiger Berlin nicht mehr von einem der ersten sechs Plätze zu verdrängen. Ingolstadt bleibt auf Rang sieben und müsste damit in der kommenden Woche in die Vor-Playoffs, wo noch zwei Viertelfinalisten ermittelt werden.

    Vizemeister DEG Metro Stars kann den direkten Sprung in die Playoffs schaffen, die viertplatzierten Düsseldorfer erwarten dann den Tabellen-Sechsten Hannover Scorpions. So gut wie dabei sind auf Rang drei auch die Frankfurt Lions, die nach dem 8:1 im Hessen-Derby über Schlusslicht Kassel Huskies bei zwei ausstehenden Spielen sechs Zähler vor Ingolstadt liegen. Die Bayern müssen beim Tabellen-Fünften Nürnberg Ice Tigers antreten.

    Adler Mannheim wahrte nach zwei Niederlagen mit dem 1:0 über die Kölner Haie die kleine Chance, doch noch Sechster zu werden und die Qualifikation zu vermeiden. Das Tor des Abends gelang Colin Forbes (23.). Köln bleibt auf dem wichtigen zehnten Platz und hat weiter fünf Zähler Vorsprung auf die Krefeld Pinguine, die mit 1:3 bei den Straubing Tigers zum vierten Mal in Folge verloren. Krefeld hat aber noch eine Partie mehr als die Haie zu absolvieren, die wegen ihrer finanziellen Probleme dringend auf das Weiterkommen hoffen. Zumindest die Vor-Playoffs sicher haben die Augsburger Panther, die 7:2 gegen die schon ausgeschiedenen Hamburg Freezers gewannen.

    Neben Hamburg, Straubing und Kassel kann sich auch der Tabellen- Zwölfte Iserlohn Roosters nach der Pleite in Wolfsburg auf Urlaub ab dem kommenden Montag einrichten. John Laliberte sorgte nach nur sechs Sekunden für das schnellste DEL-Saisontor und verfehlte den Ligarekord für das früheste Tor nur um eine Sekunde. Allerdings sahen die Iserlohner tatenlos zu, wie Kai Hospelt nach dem Eröffnungsbully auf ihr Tor lief und Laliberte bediente. Ingolstadt spielte gegen Meister Berlin zwar gut, doch Ersatztorhüter Kevin Nastiuk machte eine starke Partie. Zur Eisbären-Führung nach nur drei Minuten traf erneut das 19-jährige Talent Laurin Braun.

    Vor allem in Mannheim, wo die Aktion initiiert wurde, protestierten viele Fans mit schwarzer Kleidung gegen die ihrer Meinung nach zu strenge Regelauslegung in der DEL, gegen die fehlende Auf- und Abstiegsregelung und fehlende Planungssicherheit wegen zu vieler Spiele. In Ingolstadt und Straubing schwiegen auf den Rängen beim Spielbeginn die meisten Zuschauer.

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