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Red Bull München kämpft in nur einer Partie ums CHL-Finale

Nach dem Corona-Ausbruch beim EHC Red Bull München wird das Halbfinale in der Champions League gegen Tappara Tampere aus Finnland in nur einer Partie ausgespielt.

EHC Red Bull München
Beim EHC Red Bull München waren mehrere Spieler positiv auf Corona getestet worden.
Foto: Matthias Balk/dpa

München (dpa) – Nach dem Corona-Ausbruch beim EHC Red Bull München wird das Halbfinale in der Champions League gegen Tappara Tampere aus Finnland in nur einer Partie ausgespielt.

Wie der dreimalige deutsche Eishockey-Meister mitteilte, hat dies nach Absprache mit den beiden Vereinen das Covid-19-Komitee der Königsklasse entschieden. Das K.o.-Spiel findet demnach am 25. Januar in Tampere statt.

Im zweiten Halbfinale hatte sich nach zwei Partien Rögle BK aus Ängelholm gegen die schwedischen Landsleute von Frölunda HC durchgesetzt. Unabhängig vom Duell München – Tampere wird das für den 1. März angesetzte Endspiel auch in Ängelholm stattfinden.

Mehrere Spieler der Münchner waren in der abgelaufenen Woche positiv auf das Coronavirus getestet worden. Dabei gab es auch mehrere Infektionen mit der Omikron-Variante. Das Gesundheitsreferat der Landeshauptstadt hatte daraufhin eine Isolation für alle positiv getesteten Profis sowie eine Quarantäne für die gesamte Mannschaft ausgesprochen. Infolgedessen wurden die auf den 4. und 11. Januar angesetzten Halbfinalspiele abgesagt.

© dpa-infocom, dpa:220112-99-685422/2

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