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Alexander Bambach und Kai Geibel treffen in den Winkel

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Die Hoppstädtener brauchten gut eine Viertelstunde, bis sie ins Spiel gefunden hatten. Zweibrücken agierte nach vorne zwar relativ harmlos, setzte sich in Mittelfeld und Angriff aber robust zur Wehr.

Trotzdem war die Angelegenheit nach einer halben Stunde zu Gunsten des TuS geregelt. Zwei Freistöße von Alexander Bambach brachten den TuS auf die Siegerstraße. Beim ersten (21.) sah der Zweibrückener Torhüter ziemlich alt aus, beim zweiten allerdings war der Schlussmann ohne Abwehrchance. Bambachs Geschoss schlug genau im Winkel ein (27.). Genau wie der Kopfball von Kai Geibel, der in der 54. Minute das 3:0 für die Hoppstädtener bedeutete. Dennis Sinnwell hatte glänzend vorgearbeitet, als er sich über außen bis zur Grundlinie durchgesetzt und zurückgeflankt hatte.

Ein Abwehrfehler ermöglichte dem TSC Zweibrücken das 1:3 (71.), doch der TuS Hoppstädten reparierte den Fauxpas umgehend. Der eingewechselte Marcel Hoferichter verlängerte einen Freistoß auf Alexej Gerasimov, der frei stehend das 4:1 besorgte (76.).

Drei Minuten später war Hoferichter dann selbst erfolgreich. Er nahm ein schönes Zuspiel von Benny Baumgärtner auf und verwandelte die Chance zum 5:1. "Wir haben diese Begegnung sehr souverän nach Hause gespielt", befand Franz Heyda zufrieden. Im Abstiegskampf hat sich der TuS nun eine glänzende Ausgangsposition verschafft. Die Mannschaft von Trainer Hans-Jürgen München hat jetzt drei Heimspiele in Folge. sn

TuS Hoppstädten: Heinrich – Reichert, Prokaev, Gatke, Sinnwell (76. Hornberger), Baumgärtner, Alles, Jung, Geibel (81. Johann), Gerasimov, Bambach (62. Hoferichter).

Regionalsport Süd - Klasse 1 - Landesliga
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