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    Reifenpanne bremst Triathlet Linn

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    Mehr als 700 Triathleten waren am Start. Linn nutzte den Wettkampf, um möglichst früh in die Saison zu starten und seine Form zu testen. Als 139. stieg er nach 38:03 Minuten aus dem Wasser. Das Schwimmen ist seine schwächste Disziplin. Auf der anspruchsvollen Radstrecke, die kurz vor dem Start noch einmal geändert werden musste und zwei steile Anstiege aufwies, kämpfte sich Linn über 75 Kilometer kontinuierlich nach vorne. Fünf Minuten vor der Wechselzone bremste ihn eine Reifenpanne aus. Da Triathleten keine Hilfe von außen annehmen dürfen, musste Linn selbst Hand anlegen. Den finalen Halbmarathon absolvierte er in einer persönlichen Bestzeit innerhalb eines Triathlons (1:26,40 Stunden). In einer Gesamtzeit von 4:48,26 Stunden lag Linn 30:50 hinter Sieger Pedro Gomes. Beim Ironman 70.3 in St. Pölten im Mai wird er nun versuchen, sich für die WM in Las Vegas zu qualifizieren.

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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