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    Abstiegsschlinge zieht sich zu – HSV verliert erneut

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    Ein bitteres Ergebnis für die Gastgeber, die in der zweiten Hälfte eine tolle Aufholjagd gestartet hatten. In der 42. Minute lagen die Bad Sobernheimer noch mit zehn Toren zurück (10:20), doch sie kämpften. Angefeuert von den Zuschauern in der Dümmler-Halle verkürzten sie auf fünf Tore, dann auf drei und schließlich auf 20:22. Beim Zwei-Tore-Rückstand sollte es bleiben. Entsprechend groß war die Enttäuschung. "Vor der Leistung der zweiten Hälfte muss man den Hut ziehen, wie wir uns aufgebäumt haben, wie wir uns präsentiert haben", sagte Markus Schmidt. Der HSV-Trainer stellte sich selbst in den Dienst der Mannschaft, da nach dem verletzungsbedingten Ausfall von Lars Brehmer die Alternativen fehlten.

    Verloren hatten die Gastgeber die Partie in der ersten Hälfte. Die Abwehr machte zwar einen ordentlichen Job. Doch im Angriff mangelte es an Durchsetzungsvermögen und Präzision. "Wir haben nicht an uns geglaubt. Das war ein bisschen wie das Kaninchen vor der Schlange", berichtete Schmidt. Neben guten Torchancen vergab sein Team auch drei Siebenmeter. Verschenkte Gelegenheiten, die am Ende umso mehr schmerzten. Trotz der aussichtslosen Lage macht Schmidt seinen Mannen Mut: "Es wird wahrscheinlich keiner einen Pfifferling auf uns wetten. Doch ich sage, es ist theoretisch noch möglich." tip

    HSV: Herz/D. Schmidt - J. Becker I (6/4), Fuchs (5/2), J. Becker II (4), Nyquist (2), Westermann (2), M. Schmidt (1), Schneider (1), Brehmer, Kasper, Morgenstern, Kistner.

    Regionalsport Süd - Klasse 10 - Sonstiger Sport
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