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Wetterbericht zum Rockermord

Kaiserslautern (dpa/lrs) – Für Heiterkeit im Zuhörerraum sorgte am Donnerstag im Kaiserslauterer Rocker-Mordprozess ein Gutachten des Deutschen Wetterdienstes, das die Richter etwa eine Viertelstunde lang vorlasen. Das Gutachten wartete zunächst mit einer ausführlichen Definition der verschiedenen Dämmerungsarten, zahlreichen Hinweisen zur Arbeit von Wetterstationen und jeder Menge Fachbegriffe auf, die für Nicht-Meteorologen rätselhaft blieben. Schließlich kam es zu dem Ergebnis, dass es zur Tatzeit gegen 23.45 Uhr am Tatort bei Stetten im Donnersbergkreis sehr dunkel war, die Sichtbedingungen sonst aber gut. Das Gutachten könnte zur Bewertung beitragen, ob und was der Kronzeuge von dem Mord erkennen konnte. Er hat allerdings bereits angegeben, dass die Schweinwerfer eines entgegenkommenden Autos die Szenerie ausgeleuchtet hätten.

 
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