Viel Arbeit für Sozialrichter

Mainz/Koblenz (dpa/lrs) – Hochbetrieb an den vier rheinland-pfälzischen Sozialgerichten: Im vergangenen Jahr gingen nach vorläufigen Zahlen 18 771 Klagen und Anträge auf einstweiligen Rechtsschutz ein. Das waren 5,73 Prozent mehr als im Vorjahr (17 753), wie das Landessozialgericht Rheinland-Pfalz in Mainz auf Anfrage mitteilte. Das Plus geht im Wesentlichen auf Klagen in Zusammenhang mit den Hartz-IV-Vorschriften zurück – gefordert werden etwa mehr Mittel zum Lebensunterhalt sowie für Unterbringung und Heizung. Auch 2010 wird wegen der Wirtschaftskrise eine Zunahme an Verfahren erwartet, wie eine dpa-Umfrage ergab.

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